Aṅguttara Nikāya

Das Siebener-Buch

28. Schädliches und Förderliches für den Mönch

Sieben Dinge, ihr Mönche, gereichen dem sich schulenden Mönche zum Schaden Welche sieben?

  1. Gefallen an körperlicher Beschäftigung,
  2. Gefallen am Plaudern,
  3. Gefallen an Schlafen,
  4. Gefallen an Geselligkeit,
  5. unbewachte Sinnentore,
  6. Unmäßigkeit beim Mahle;
  7. und wenn es da für die Mönchsgemeinde Ordensangelegenheiten zu erledigen gibt, so sagt sich der sich schulende Mönch nicht: ‚Die alt-erfahrenen, vor langem in die Hauslosigkeit gezogenen, pflichteifrigen Ordensälteren, sie werden sich damit befassen‘, sondern bemüht sich selber um diese Angelegenheiten. Diese sieben Ding gereichen dem sich schulenden Mönch zum Schaden.

Sieben Dinge, ihr Mönche, gereichen dem sich, schulenden Mönch zur Förderung. Welche sieben?

  1. Kein Gefallen haben an körperlicher Beschäftigung,
  2. am Plaudern,
  3. am Schlafen und
  4. an Geselligkeit,
  5. Bewachtsein der Sinnentore,
  6. Mäßigkeit beim Mahle;
  7. und wenn es da für die Mönchsgemeinde Ordensangelegenheiten zu erledigen gibt, so sagt sich der sich schulende Mönch: ‚Die alterfahrenen, vor langem in die Hauslosigkeit gezogenen, pflichteifrigen Ordensälteren, sie werden sich damit befassen, und so bemüht er sich nicht selber um diese Angelegenheiten.

Diese sieben Dinge, ihr Mönche, gereichen dem sich schulenden Mönch zur Förderung.