Das Kompendium der Dingwelt

2.2 Das Buch von der Körperlichkeit

2.2.3

Die Einer-Beschreibung

Die gesamte Körperlichkeit ist ausnahmslos:

  • keine Wurzelbedingung (na hetuṃ eva)
  • wurzellos (ahetuṃ eva)
  • unverbunden mit Wurzelbedingungen (hetu-vippayuttaṃ eva)
  • bedingt
  • gestaltet
  • materiell
  • weltlich
  • zugänglich den
    • Trieben (āsava)
    • Fesseln (samyojaniya)
    • Bindungen (ganthaniya)
    • Fluten (oghaniya)
    • Jochen (yoganiya)
    • Hemmungen (nīvaraṇiya)
  • falsch auffassbar (parāmaṭṭhani)
  • zugänglich den
    • Anhaftungen (upādāniya)
    • Befleckungen (saṅkilesika)
  • karmisch neutral
  • kein Objekt besitzend
  • nicht geistig
  • unverbunden mit Bewusstsein
  • weder Karmawirkung, noch eine solche ergebend (d.i. Karma)
  • nicht befleckt, doch den Befleckungen zugänglich
  • kein „mit Gedankenfassen und Überlegen verbundenes Ding“
  • kein „nicht mit Gedankenfassen, nur mit Überlegen
    verbundenes Ding“
  • ohne Gedankenfassen und Überlegen
  • unverbunden mit
    • Entzücken
    • Glücksgefühl
    • Gleichmut
  • weder durch Einsicht, noch durch Geistesentfaltung aufzuheben
  • kein „Ding, dessen Wurzelbedingung durch Einsicht oder Geistesentfaltung aufzuheben ist“
  • weder zur Aufschichtung, noch zur Abschichtung führend
  • weder ein „Ding der (Hohen Geistes-)Schulung, noch der „Vollendeten Schulung“
  • begrenzt
  • zur Sinnensphäre gehörig
  • nicht zur feinkörperlichen Sphäre gehörig
  • nicht zur unkörperlichen Sphäre gehörig
  • (im Daseinskreislauf) einbegriffen
  • nicht (darin) uneinbegriffen
  • kein Ding mit festgelegtem (karmischen Ergebnis)
  • kein erlösendes Ding
  • durch (alle) sechs Bewusstseinsarten erkennbar, (wenn) in Erscheinung getreten
  • vergänglich
  • dem Verfall unterworfen.

Dies ist die Zusammenfassung der Körperlichkeit unter einem einzigen Gesichtspunkt.

Die Zweier-Beschreibung

(Vermischte Zweiergruppen)

„Es gibt (von den Grundstoffen) abhängige Körperlichkeit (633–683.) und nicht abhängige (684–689.) Körperlichkeit“.

Welches ist die (von den Grundstoffen) abhängige Körperlichkeit? Die (inneren Sinnen-) Grundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper; die (äußeren Sinnen-) Grundlagen Sehobjekt, Ton, Geruch und Geschmack; weibliche Geschlechtsfähigkeit, männliche Geschlechtsfähigkeit, Lebensfähigkeit, körperlicher Ausdruck, sprachlicher Ausdruck, das Raumelement, körperliche Beweglichkeit, körperliche Geschmeidigkeit, körperliche Gefügigkeit, körperliches Wachstum, körperliche Kontinuität, körperlicher Verfall, körperliche Vergänglichkeit, stoffliche Nahrung.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Grundlage Auge“? Es ist das Auge (als) das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, welches in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig; das nicht sichtbare, reaktionsfähige Auge, durch welches man ein sichtbares, reaktionsfähiges Sehobjekt gesehen hat, sieht, sehen wird oder sehen kann;
das Auge ist es oder auch die Grundlage Auge, das Element Auge, die Fähigkeit Auge, eine „Welt“, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das Führende, das Lenkende, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“. Dies ist jenes körperliche Ding, die „Grundlage Auge“.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Grundlage Auge“? Es ist das Auge (als) das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, welches in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig; das nicht sichtbare, reaktionsfähige Auge, an welches ein sichtbares, reaktionsfähiges Sehobjekt angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann; das Auge ist es ... (wie 634).

Was ist dieses körperliche Ding, die „Grundlage Auge“? Es ist das Auge ... (wie 634); das nicht sichtbare, reaktionsfähige Auge, welches an ein sichtbares, reaktionsfähiges Sehobjekt angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann; das Auge ist es ... (wie 634).

Was ist dieses körperliche Ding, die „Grundlage Auge“? Es ist das Auge ... (wie 634); es ist das Auge, in Abhängigkeit von dem und veranlasst durch ein Sehobjekt, ein Seheindruck aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist das Auge, in Abhängigkeit von dem und veranlasst durch ein Sehobjekt, ein durch einen Seheindruck entstandenes Gefühl...—eine Wahrnehmung...—Wille...—Sehbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann.

es ist das Auge, in Abhängigkeit von dem, mit einer Form als Objekt, ein Seheindruck ..., ein durch einen Seheindruck entstandenes Gefühl ...—eine Wahrnehmung ...—Wille ...—Sehbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist das Auge oder auch die Grundlage Auge ... (wie 634). Dies ist jenes körperliche Ding, die „Grundlage Auge“.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Grundlage Ohr“? Es ist das Ohr (als) das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, welches in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig; das nicht sichtbare, reaktionsfähige Ohr, durch welches man einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Ton gehört hat, hört, hören wird oder hören kann;

das nicht sichtbare, reaktionsfähige Ohr, an welches ein nicht sichtbarer, reaktionsfähiger Ton angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist das nicht sichtbare, reaktionsfähige Ohr, an welches ein nicht sichtbarer, reaktionsfähiger Ton angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist das nicht sichtbare, reaktionsfähige Ohr, welches an einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Ton angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist das Ohr, in Abhängigkeit von dem und veranlasst durch einen Ton, ein Höreindruck, durch einen Höreindruck entstandenes Gefühl—Wahrnehmung—Wille—Hörbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist das Ohr in Abhängigkeit von dem, mit einem Ton als Objekt, ein Höreindruck—ein durch einen Höreindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Hörbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist das Ohr oder auch die Grundlage Ohr, das Element Ohr, die Fähigkeit Ohr, eine Welt, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“. Dies ist jenes körperliche Ding, die „Grundlage Ohr“.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Grundlage Nase“? Es ist die Nase (als) das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, welches in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig; die nicht sichtbare, reaktionsfähige Nase, durch welche man einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Geruch gerochen hat, riecht, riechen wird oder riechen kann;

es ist die nicht sichtbare, reaktionsfähige Nase, an welche ein nicht sichtbarer, reaktionsfähiger Geruch angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist die nicht sichtbare, reaktionsfähige Nase, welche an einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Geruch angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist die Nase, in Abhängigkeit von der und veranlasst durch einen Geruch, ein Riecheindruck aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist die Nase, in Abhängigkeit von der und veranlasst durch einen Geruch, ein Riecheindruck, durch einen Riecheindruck entstandenes Gefühl—Wahrnehmung—Wille—Riechbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist die Nase in Abhängigkeit von der, mit einem Geruch als Objekt, ein Riecheindruck—ein durch einen Riecheindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Riechbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist die Nase oder auch die Grundlage Nase, das Element Nase, die Fähigkeit Nase, eine Welt, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“. Dies ist jenes körperliche Ding, die „Grundlage Nase“.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Grundlage Zunge“? Es ist die Zunge (als) das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, welches in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig; die nicht sichtbare, reaktionsfähige Zunge, durch welche man einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Geschmack geschmeckt hat, schmeckt, schmecken wird oder schmecken kann;

es ist die nicht sichtbare, reaktionsfähige Zunge, an welche ein nicht sichtbarer, reaktionsfähiger Geschmack angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist die nicht sichtbare, reaktionsfähige Zunge, welche an einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Geschmack angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist die Zunge, in Abhängigkeit von der und veranlasst durch einen Geschmack, ein Schmeckeindruck aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist die Zunge, in Abhängigkeit von der und veranlasst durch einen Geschmack, ein Schmeckeindruck, durch einen Schmeckeindruck entstandenes Gefühl—Wahrnehmung—Wille—Schmeckbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist die Zunge in Abhängigkeit von der, mit einem Geschmack als Objekt, ein Schmeckeindruck—ein durch einen Schmeckeindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Schmeckbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist die Zunge oder auch die Grundlage Zunge, das Element Zunge, die Fähigkeit Zunge, eine Welt, ein Tor, ein Meer, das Helle, ein Feld, eine Basis, das diesseitige Ufer, ein „leeres Dorf“. Dies ist jenes körperliche Ding, die „Grundlage Zunge“.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Grundlage Körper“? Es ist der Körper (als) das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ, das in der Persönlichkeit einbegriffen ist, nicht sichtbar, reaktionsfähig; der nicht sichtbare, reaktionsfähige Körper, durch welchen man ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges berührbares (Objekt) berührt hat, berührt, berühren wird oder berühren kann;

es ist der nicht sichtbare, reaktionsfähige Körper, an welchen ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges berührbares(Objekt) angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist der nicht sichtbare, reaktionsfähige Körper, welcher an ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges berührbares(Objekt) angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist der Körper, in Abhängigkeit von dem und veranlasst durch etwas Berührbares, ein Berührungseindruck, ein durch einen Berührungseindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Körperbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist der Körper in Abhängigkeit von dem, mit etwas Berührbarem als Objekt, ein Berührungseindruck—ein durch einen Berührungseindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Körperbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

Was ist dieses körperliche Ding, die „Grundlage Sehobjekt“? Es ist das von den vier Grundstoffen abhängige Sehobjekt, das als Farberscheinung sichtbar ist und reaktionsfähig; das (z.B.) blau ist, gelb, rot, weiß, schwarz, hellrot, braun, grasfarben, von der Farbe eines Mangosprösslings; das lang ist, kurz, dünn, dick, kreisförmig, rund, viereckig, sechseckig, achteckig, sechzehneckig, flach, hoch; schattig, sonnig, hell, dunkel, wolkig, frostglitzernd, rauchig, staubig; die Farberscheinung der Mondscheibe, der Sonnenscheibe, eines Rundspiegels, von Edelsteinen, Muscheln, Perlen, Lapislazuli, von Gold und Silber; oder was für ein Sehobjekt es sonst noch gibt, das abhängig von den vier Grundstoffen, als Farberscheinung sichtbar ist und reaktionsfähig;

es ist das sichtbare und reaktionsfähige Sehobjekt, welches man mit dem nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Auge gesehen hat, sieht, sehen wird oder sehen kann;

es ist das sichtbare, reaktionsfähige Sehobjekt, an welches ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges Auge angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist das sichtbare, reaktionsfähige Sehobjekt, welches an ein nicht sichtbares, reaktionsfähigen Auge angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist das Sehobjekt, durch das veranlasst und abhängig vom Auge ein Seheindruck—ein durch einen Seheindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Sehbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist das Sehobjekt, mit dem als Objekt und abhängig vom Auge, ein Seheindruck—ein durch einen Seheindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Sehbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist das Sehobjekt oder auch die Grundlage Sehobjekt, das Element Sehobjekt. Dies ist jenes körperliche Ding, die „Grundlage Sehobjekt“.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Grundlage Ton“? Es ist der von den vier Grundstoffen abhängige Ton, der nicht sichtbar ist und reaktionsfähig; (z.B.) der Ton von (großen) Trommeln, Handtrommeln, Muscheln, Zimbeln, von Gesang und Musik, von Gongs, des Händeklatschens, das Stimmengeräusch von (vielen) Lebewesen, das Geräusch beim Aneinanderschlagen von Dingen; das Geräusch des Windes, des Wassers; von Menschen und nicht von Menschen hervorgebrachter Ton; oder was für einen Ton es sonst noch gibt, der abhängig von den vier Grundstoffen, nicht sichtbar ist und reaktionsfähig;

es ist der nicht sichtbare, reaktionsfähige Ton, den man mit dem nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Ohr gehört hat, hört, hören wird oder hören kann;

es ist der nicht sichtbare, reaktionsfähige Ton, an welchen ein nicht sichtbares, reaktionsfähiges Ohr angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist der nicht sichtbare, reaktionsfähige Ton, welcher an ein nicht sichtbares, reaktionsfähigen Ohr angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist der Ton, durch den veranlasst und abhängig vom Ohr ein Höreindruck—ein durch einen Höreindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Hörbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist der Ton, mit dem als Objekt und abhängig vom Ohr, ein Höreindruck—ein durch einen Höreindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Hörbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist der Ton oder auch die Grundlage Ton, das Element Ton. Dies ist jenes körperliche Ding, die „Grundlage Ton“.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Grundlage Geruch“? Es ist der von den vier Grundstoffen abhängige Geruch, der nicht sichtbar ist und reaktionsfähig; (z.B.) Wurzelgeruch, Kernholzgeruch, Borkengeruch, Blättergeruch, Blütengeruch, Fruchtgeruch; Ungeziefergeruch, fauliger Geruch; guter und schlechter Geruch; oder was für einen Geruch es sonst noch gibt, der abhängig von den vier Grundstoffen, nicht sichtbar ist und reaktionsfähig;

es ist der nicht sichtbare, reaktionsfähige Geruch, den man mit der nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Nasegerochen hat, riecht, riechen wird oder riechen kann;

es ist der nicht sichtbare, reaktionsfähige Geruch, an welchen eine nicht sichtbare, reaktionsfähige Nase angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist der nicht sichtbare, reaktionsfähige Geruch, welcher an eine nicht sichtbare, reaktionsfähige Nase angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist der Geruch, durch den veranlasst und abhängig von der Nase ein Riecheindruck—ein durch einen Riecheindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Riechbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist der Geruch, mit dem als Objekt und abhängig von der Nase, ein Riecheindruck—ein durch einen Riecheindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Riechbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist der Geruch oder auch die Grundlage Geruch, das Element Geruch. Dies ist jenes körperliche Ding, die „Grundlage Geruch“.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Grundlage Geschmack“? Es ist der von den vier Grundstoffen abhängige Geschmack, der nicht sichtbar ist und reaktionsfähig; (z.B.) Wurzelgeschmack, Holzgeschmack (wtl. Stammgeschmack), Borkengeschmack, Blättergeschmack, Blütengeschmack, Fruchtgeschmack; das Saure, Süße, Scharfe, Salzige, Alkalische, Beißende, Herbe; angenehmer und unangenehmer Geschmack; oder was für einen Geschmack es sonst noch gibt, der abhängig von den vier Grundstoffen, nicht sichtbar ist und reaktionsfähig;

es ist der nicht sichtbare, reaktionsfähige Geschmack, den man mit der nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Zunge geschmeckt hat, schmeckt, schmecken wird oder schmecken kann;

es ist der nicht sichtbare, reaktionsfähige Geschmack, an welchen eine nicht sichtbare, reaktionsfähige Zunge angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist der nicht sichtbare, reaktionsfähige Geschmack, welcher an eine nicht sichtbare, reaktionsfähige Zunge angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

es ist der Geschmack, durch den veranlasst und abhängig von der Zunge ein Schmeckeindruck—ein durch einen Schmeckeindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Schmeckbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist der Geschmack, mit dem als Objekt und abhängig von der Zunge ein Schmeckeindruck—ein durch einen Schmeckeindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Schmeckbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

es ist der Geschmack oder auch die Grundlage Geschmack, das Element Geschmack. Dies ist jenes körperliche Ding, die „Grundlage Geschmack“.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Weibliche Geschlechtsfähigkeit“? Was an der Frau weibliche Gestalt ist, weibliches Merkmal, weibliche Beschäftigung, weibliches Benehmen, Weiblichkeit und weibliche Art—dies ist jenes körperliche Ding, die „Weibliche Geschlechtsfähigkeit“.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Männliche Geschlechtsfähigkeit“? Was am Mann männliche Gestalt ist, männliches Merkmal, männliche Beschäftigung, männliches Benehmen, Männlichkeit und männliche Art—dies ist jenes körperliche Ding, die „Männliche Geschlechtsfähigkeit“.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Lebensfähigkeit“? Was dieser körperlichen Dinge Dauer ist, ihr Bestand, Fortgang, Im-Gangsein, In-Bewegungsein, In-Bewegungbleiben, ihre Aufrechterhaltung; das Leben (als gleichbedeutend mit) „Lebensfähigkeit“.

Was ist dieses körperliche Ding, der „Körperliche Ausdruck“? Das Sichstraffen, das Gestrafftsein, die Straffheit, der Ausdruck, das Erkennenlassen, das Zuerkennengeben des Körpers bei einem, der mit einem heilsamen, unheilsamen oder karmisch neutralen Bewusstseinszustand hin oder zurückgeht, hin oder wegblickt, beugt oder streckt—dies ist jenes körperliche Ding, der „Körperliche Ausdruck“.

Was ist dieses körperliche Ding, der „Sprachliche Ausdruck“? Die Sprache, Rede, Sprechweise, (sprachliche) Äußerung, das Stimmgeräusch und das Erzeugen von Stimmgeräusch, Sprache als artikuliertes Sprechen (und zwar) mit einem heilsamen, unheilsamen oder karmisch neutralen Bewusstseinszustand, dies nennt man „Sprache“. Was nun der Ausdruck vermittels dieser Sprache ist, das Erkennenlassen, das Zu-Erkennengeben—dies ist jenes körperliche Ding, der „Sprachliche Ausdruck“.

Was ist dieses körperliche Ding, das „Raumelement“? Der Raum und was (unter dem Begriff) Raum geht; der Himmelsraum und was (unter dem Begriff) Himmelsraum geht; das Offene und was (unter dem Begriff des) Offenen geht; das von den vier Grundstoffen Unberührte.

Was ist dieses körperliche Ding, die „körperliche Beweglichkeit“? Die Leichtigkeit, leichte Veränderlichkeit, das Freisein von Schwerfälligkeit und Starrheit.

Was ist dieses körperliche Ding, die „körperliche Geschmeidigkeit“? Die Geschmeidigkeit, Schmiegsamkeit, das Freisein von Starrheit und Sprödigkeit.

Was ist dieses körperliche Ding, die „körperliche Gefügigkeit“? Die Gefügigkeit, Fügsamkeit, Formbarkeit.

Was ist dieses körperliche Ding, das „körperliche Wachstum“? Was da das Wachsen der Sinnesgrundlagen ist, das ist das körperliche Wachstum.

Was ist dieses körperliche Ding, die „körperliche Kontinuität“? Was da das Wachstum des Körpers ist, das ist die körperliche Kontinuität.

Was ist dieses körperliche Ding, der „körperliche Verfall“? Das Altern, die Hinfälligkeit, die Gebrechlichkeit, das Ergrauen, das Runzligwerden, die Abnahme der Lebensdauer, das Absterben der Sinnenfähigkeiten.

Was ist dieses körperliche Ding, die „körperliche Vergänglichkeit des Körpers“? Das Versiegen, Vergehen, Zerbrechen, Sichauflösen; die Vergänglichkeit (als) Dahinschwinden.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Stoffliche Nahrung“? Gekochter Reis, Reisbrei, Mehl, Fisch, Fleisch, Milch, Sauermilch, Ghee, Butter, Öl, Honig, Zucker; oder was es noch an anderer Materie gibt, die in dieser oder jener Gegend, von diesen oder jenen Leuten gegessen, gekaut, geschluckt wird und zur Füllung des Leibes dient; der Nährstoff, durch den die Wesen ihr Leben fristen.

Das ist die (von den Grundstoffen) abhängige Körperlichkeit.

Welches ist die (von den Grundstoffen) nicht abhängige Körperlichkeit? Die Berührbare Grundlage und das Wasserelement.

Was ist dieses körperliche Ding, die „Berührbare Grundlage“? Das Erdelement, Feuerelement und Windelement; das Harte, Weiche, Glatte und Rauhe; was angenehmen oder unangenehmen Kontakt (ergibt); das Schwere und Leichte;

das nicht sichtbare, reaktionsfähige Berührbare, das man mittels des nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Körpers berührt hat, berührt, berühren wird oder berühren kann;

das nicht sichtbare, reaktionsfähige Berührbare, an welches ein nicht sichtbarer, reaktionsfähiger Körper angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

das nicht sichtbare, reaktionsfähige Berührbare, welches an einen nicht sichtbaren, reaktionsfähigen Körper angeprallt war, anprallt, anprallen wird oder anprallen kann;

das Berührbare, durch das veranlasst und abhängig vom Körper ein körperlicher Eindruck—ein durch einen körperlichen Eindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Körperbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

das Berührbare, mit dem als Objekt, abhängig vom Körper ein körperlicher Eindruck—ein durch einen körperlichen Eindruck entstandenes Gefühl—eine Wahrnehmung—Wille—Körperbewusstsein aufgestiegen war, aufsteigt, aufsteigen wird oder aufsteigen kann;

das Berührbare ist es oder auch die Berührbare Grundlage, das Berührbare Element. Dies ist jenes körperliche Ding, die „Berührbare Grundlage“.

Was ist dieses körperliche Ding, das „Wasserelement“? Das Wässrige und was (unter den Begriff des) Wässrigen geht; das Feuchte und was (unter den Begriff des) Feuchten geht; die Kohäsion des Körperlichen.

Das ist die (von den Grundstoffen) nicht abhängige Körperlichkeit.

Welches ist die karmisch erworbene Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Zunge, Körper; die weibliche Geschlechtsfähigkeit, männliche Geschlechtsfähigkeit, Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge, (soweit sie) durch Karmabetätigung (entstanden sind): die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares; das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum des Körpers, die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung. Dies ist die karmisch erworbene Körperlichkeit.

Welches ist die nicht karmisch erworbene Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlage Ton; der körperliche und der sprachliche Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Gefügigkeit des Körpers; ferner die folgenden körperlichen Dinge, (soweit sie) nicht durch Karmabetätigung (entstanden sind): die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares; das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum des Körpers, die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung. Dies ist die nicht karmisch erworbene Körperlichkeit.

Welches ist die Körperlichkeit, die sowohl karmisch erworben, wie auch dem Anhaften zugänglich ist? (Antwort wie 690)

Welches ist die Körperlichkeit, die nicht karmisch erworben, doch dem Anhaften zugänglich ist? (Antwort wie in 691)

Welches ist die sichtbare Körperlichkeit? Die Grundlage Sehobjekt.

Welches ist die nicht sichtbare Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung.

Welches ist die reaktionsfähige Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper, Sehobjekt, Ton, Geruch, Geschmack und Berührbares.

Welches ist die nicht reaktionsfähige Körperlichkeit? Die weibliche Geschlechtsfähigkeit die männliche Geschlechtsfähigkeit, Lebensfähigkeit, körperlicher und sprachlicher Ausdruck, Raumelement; Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Gefügigkeit des Körpers, Wachstum und Kontinuität des Körpers, Verfall und Vergänglichkeit des Körpers, stoffliche Nahrung (das Wasserelement). (a)

Welches ist die Körperlichkeit, die eine „Fähigkeit“ ist? Die Fähigkeiten Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper; die weibliche und die männliche Geschlechtsfähigkeit, die Lebensfähigkeit.

Welches ist die Körperlichkeit, die keine „Fähigkeit“ ist? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.

Welches ist die grundstoffliche Körperlichkeit? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement.

Welches ist die nicht grundstoffliche Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Welches ist die Körperlichkeit, die ein „Ausdruck“ ist? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck.

Welches ist die Körperlichkeit, die kein „Ausdruck“ ist? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Welches ist die Bewusstseins-erzeugte Körperlichkeit? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge (soweit sie) durch Bewusstsein entstanden, durch Bewusstsein verursacht, durch Bewusstsein erzeugt sind: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Ton, Geruch, Geschmack und Berührbares; das Raumelement, das Wasserelement; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Gefügigkeit des Körpers; das Wachstum und die Kontinuität des Körpers; stoffliche Nahrung.

Welches ist die nicht Bewusstseins-erzeugte Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper; die weibliche und die männliche Geschlechtsfähigkeit, die Lebensfähigkeit, Verfall und Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge (soweit sie) nicht durch Bewusstsein entstanden, nicht durch Bewusstsein verursacht, nicht durch Bewusstsein erzeugt sind: die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Ton, Geruch, Geschmack und Berührbares; das Raumelement, das Wasserelement; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Gefügigkeit des Körpers, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.

Welches ist die (stets) zusammen mit Bewusstsein bestehende Körperlichkeit? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck.

Welches ist die nicht zusammen mit Bewusstsein bestehende Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Welches ist die das Bewusstsein begleitende Körperlichkeit? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck.

Welche Körperlichkeit begleitet nicht das Bewusstsein? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Welches ist die eigene Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper.

Welches ist die fremde Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.

Welches ist die grobe Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper, Sehobjekt, Ton, Geruch, Geschmack und Berührbares.

Welches ist die subtile Körperlichkeit? Die weibliche Geschlechtsfähigkeit, (die männliche Geschlechtsfähigkeit, Lebensfähigkeit, körperlicher und sprachlicher Ausdruck, das Raumelement; Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Gefügigkeit des Körpers, Wachstum und Kontinuität des Körpers, Verfall und Vergänglichkeit des Körpers,) stoffliche Nahrung (und das Wasserelement). (a)

Welches ist die ferne Körperlichkeit? Die weibliche Geschlechtsfähigkeit ... (wie 713)(a)

Welches ist die nahe Körperlichkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Berührbares.

Die Basis-Zweiergruppen

Welche Körperlichkeit ist die (Organ-)Basis für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlage Auge.

Welche Körperlichkeit ist keine (Organ-)Basis für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlagen Ohr ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist die (Organ-)Basis für das durch Seheindruck entstandene Gefühl—für die (entsprechende) Wahrnehmung—für den (entsprechenden) Willen—für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlage Auge.

Welche Körperlichkeit ist keine (Organ-)Basis für das durch Seheindruck entstandene Gefühl ... für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Ohr ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist die (Organ-)Basis für den Höreindruck ... Riecheindruck ... Schmeckeindruck ... körperlichen Eindruck? Die (entsprechende) Sinnesgrundlage (Ohr ... Nase ... Zunge) Körper.

Welche Körperlichkeit ist keine (Organ-)Basis für den Höreindruck ... körperlichen Eindruck? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung. (Fortzulassen ist die für den jeweiligen positiven Fall zutreffende Organ-Basis.)

Welche Körperlichkeit ist die (Organ-)Basis für das durch Höreindruck ... Körpereindruck entstandene Gefühl, für die (entsprechende) Wahrnehmung—für den (entsprechenden) Willen—für das ... Körperbewusstsein? Die Sinnesgrundlage Ohr ... Körper.

Welche Körperlichkeit ist keine (Organ-)Basis ... für das Körperbewusstsein? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Die Objekt-Zweiergruppen

Welche Körperlichkeit ist das Objekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt.

Welche Körperlichkeit ist kein Objekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist das Objekt für das durch Seheindruck entstandene Gefühl—für die (entsprechende) Wahrnehmung—für den (entsprechenden) Willen—für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt.

Welche Körperlichkeit ist kein Objekt ... für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist das Objekt für den Höreindruck ... Riecheindruck ... Schmeckeindruck ... körperlichen Eindruck? Die Sinnesgrundlage Ton ... Geruch ... Geschmack ... Berührbares.

Welche Körperlichkeit ist kein Objekt ... für den körperlichen Eindruck? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung. (a)

Welche Körperlichkeit ist das Objekt ... für das durch Körpereindruck entstandene Gefühl ... für das Körperbewusstsein? Die ... berührbare Grundlage.

Welche Körperlichkeit ist kein Objekt ... für das Körperbewusstsein? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung. (a)

Die Grundlagen-Zweiergruppen

Welche Körperlichkeit bildet die Sinnesgrundlage Auge? Es ist das Auge (als) das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ ... (wie 634) ... ein „leeres Dorf“.

Welche Körperlichkeit bildet nicht die Sinnesgrundlage Auge? Die Grundlage Ohr ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet die Sinnesgrundlage Ohr—Nase—Zunge—Körper? Es ist das Ohr ...; (wie 638, 642, 646) der Körper (als) das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ ... (wie 650) ... ein „leeres Dorf“.

Welche Körperlichkeit bildet nicht die Sinnesgrundlage Ohr ... Körper? Die Grundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet die Sinnesgrundlage Sehobjekt? Es ist das von den vier Grundstoffen abhängige Sehobjekt ... (wie 654).

Welche Körperlichkeit bildet nicht die Sinnesgrundlage Sehobjekt? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet die Sinnesgrundlage Ton—Geruch—Geschmack—Berührbares? Es ist der von vier Grundstoffen abhängige Ton ...; (wie 657, 661, 665). Das Erdelement, Feuerelement und Windelement; das Harte, Weiche, Glatte und Rauhe; was angenehmen oder unangenehmen Kontakt ergibt; das Schwere und Leichte; das Berührbare ist es oder auch die berührbare Grundlage, das berührbare Element.

Welche Körperlichkeit bildet nicht die Sinnesgrundlage Ton—Geruch—Geschmack—Berührbares? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung. (Für Ton, Geruch und Geschmack: ; für das Berührbare: (a).)

Die Element-Zweiergruppen

Welche Körperlichkeit bildet das Element Auge? Die Sinnesgrundlage Auge.

Welche Körperlichkeit bildet nicht das Element Auge? Die Sinnesgrundlage Ohr ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet das Element Ohr—Nase—Zunge—Körper? Die Sinnesgrundlage Ohr—Nase—Zunge—Körper.

Welche Körperlichkeit bildet nicht das Element Ohr—Nase—Zunge—Körper? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet das Element Sehobjekt? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt.

Welche Körperlichkeit bildet nicht das Element Sehobjekt? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet das Element Ton—Geruch—Geschmack—Berührbares? Die Sinnesgrundlage Ton—Geruch—Geschmack—Berührbares.

Welche Körperlichkeit bildet nicht das Element Ton—Geruch—Geschmack—Berührbares? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung. (Für Ton, Geruch, Geschmack: ; für das Berührbare: (a).)

Die Fähigkeits-Zweiergruppen

Welche Körperlichkeit bildet die Fähigkeit Auge? Es ist das Auge (als) das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ ... (wie 634) ... ein „leeres Dorf“.

Welche Körperlichkeit bildet nicht die Fähigkeit Auge? Die Grundlagen Ohr ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet die Fähigkeit Ohr—Nase—Zunge—Körper? Es ist der ... Körper (als) das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ ... (wie 650) ... ein „leeres Dorf“.

Welche Körperlichkeit bildet nicht die Fähigkeit Ohr—Nase—Zunge—Körper? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet die weibliche Geschlechtsfähigkeit? Was an der Frau ... (wie 670).

Welche Körperlichkeit bildet nicht die weibliche Geschlechtsfähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ...stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet die männliche Geschlechtsfähigkeit? Was am Manne ... (wie 670).

Welche Körperlichkeit bildet nicht die männliche Geschlechtsfähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet die Lebensfähigkeit? Was dieser körperlichen Dinge Dauer ist ... (wie 672).

Welche Körperlichkeit bildet nicht die Lebensfähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung.

Die Zweiergruppen der subtilen Körperlichkeit

Welche Körperlichkeit bildet den körperlichen Ausdruck? Das Sichstraffen ... (wie 673).

Welche Körperlichkeit bildet nicht den körperlichen Ausdruck? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet den sprachlichen Ausdruck? Die Sprache, Rede ... (wie 674).

Welche Körperlichkeit bildet nicht den sprachlichen Ausdruck? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet das Raumelement? Der Raum ... (wie 675).

Welche Körperlichkeit bildet nicht das Raumelement? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet das Wasserlement? Das Wässrige ... (wie 689).

Welche Körperlichkeit bildet nicht das Wasserlement? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung

Welche Körperlichkeit bildet die Beweglichkeit des Körpers? Die Leichtigkeit ... (wie 675).

Welche Körperlichkeit bildet nicht die Beweglichkeit des Körpers? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet die Geschmeidigkeit des Körpers? Die Geschmeidigkeit ... (wie 677).

Welche Körperlichkeit bildet nicht die Geschmeidigkeit des Körpers? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet die Gefügigkeit des Körpers? Die Gefügigkeit ... (wie 678).

Welche Körperlichkeit bildet nicht die Gefügigkeit des Körpers? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet das Wachstum des Körpers? Was da das Wachsen der Sinnesgrundlagen ist, das ist das Wachstum des Körpers.

Welche Körperlichkeit bildet nicht das Wachstum des Körpers? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet die Kontinuität des Körpers? Was da das Wachstum des Körpers ist, das ist die Kontinuität des Körpers.

Welche Körperlichkeit bildet nicht die Kontinuität des Körpers? Die Sinnesgrundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet den Verfall des Körpers? Das Altern, die Hinfälligkeit ... (wie 681).

Welche Körperlichkeit bildet nicht den Verfall des Körpers? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet die Vergänglichkeit des Körpers? Das Altern, die Hinfälligkeit ... (wie 682).

Welche Körperlichkeit bildet nicht die Vergänglichkeit des Körpers? Die Sinnesgrundlagen Auge ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit bildet die stoffliche Nahrung? Gekochter Reis ... (wie 683).

Welche Körperlichkeit bildet nicht die stoffliche Nahrung? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Vergänglichkeit des Körpers.

Dies ist die Zusammenfassung des Körperlichen unter zwei Gesichtspunkten.

Die Dreier-Beschreibung

Vermischte Dreiergruppen

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und (von den Grundstoffen) abhängig? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper.
  2. fremd und (von den Grundstoffen) abhängig? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
  3. fremd und nicht (von den Grundstoffen) abhängig? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und karmisch erworben? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper.
  2. fremd und karmisch erworben? Die weibliche und männliche Geschlechtsfähigkeit und die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge (soweit sie) durch Karmabetätigung (entstanden sind): die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack, Berührbares; das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
  3. fremd und nicht karmisch erworben? Die Sinnesgrundlage Ton, körperlicher und sprachlicher Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Gefügigkeit des Körpers; der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge (soweit sie) nicht durch Karmabetätigung (entstanden sind): die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack, Berührbares; das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und sowohl karmisch erworben, wie auch dem Anhaften zugänglich? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper.
  2. fremd und sowohl karmisch erworben, wie auch dem Anhaften zugänglich? (Antwort wie in 785)
  3. fremd und nicht karmisch erworben, doch dem Anhaften zugänglich? (Antwort wie in 786).

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und nicht sichtbar? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und sichtbar? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt.
  3. fremd und nicht sichtbar? Die Sinnesgrundlagen Ton ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und reaktionsfähig? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und reaktionsfähig? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... Berührbares.
  3. fremd und nicht reaktionsfähig? Die weibliche und männliche Geschlechtsfähigkeit ... stoffliche Nahrung. (a)

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und eine Fähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und eine Fähigkeit? Die weibliche und männliche Geschlechtsfähigkeit und die Lebensfähigkeit.
  3. fremd und keine Fähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und nicht grundstofflich? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und grundstofflich? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement.
  3. fremd und nicht grundstofflich? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und kein „Ausdruck“? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und „Ausdruck“? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck.
  3. fremd und kein „Ausdruck“? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und nicht Bewusstseins-erzeugt? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und Bewusstseins-erzeugt? (Antwort wie in 704.)
  3. fremd und nicht Bewusstseins-erzeugt? Die weibliche und die männliche Geschlechtsfähigkeit ... (Forts. wie in 705).

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und nicht (stets) zusammen mit Bewusstsein bestehend? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und (stets) zusammen mit Bewusstsein bestehend? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck.
  3. fremd und nicht (stets) zusammen mit Bewusstsein bestehend? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und nicht von Bewusstsein begleitet? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und von Bewusstsein begleitet? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck.
  3. fremd und nicht von Bewusstsein begleitet? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und grob? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und grob? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... Berührbares.
  3. fremd und subtil? Die weibliche und die männliche Geschlechtsfähigkeit ... (Forts. wie in 713). (a)

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und nahe? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und fern? Die weibliche und die männliche Geschlechtsfähigkeit ... (Forts. wie in 713). (a)
  3. fremd und nahe? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... Berührbares.

Die Basis-Dreiergruppen

Welche Körperlichkeit ist

  1. fremd und keine (Organ-)Basis für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
  2. eigen und die (Organ-)Basis für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlage Auge.
  3. eigen und keine (Organ-)Basis für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlagen Ohr ... Körper.

Welche Körperlichkeit ist

  1. fremd und keine (Organ-)Basis für das durch Seheindruck entstandene Gefühl—für die (entsprechende) Wahrnehmung—für den (entsprechenden) Willen—für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
  2. eigen und die (Organ-)Basis für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlage Auge.
  3. eigen und keine (Organ-)Basis für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Ohr ... Körper.

Welche Körperlichkeit ist

  1. fremd und keine (Organ-)Basis für den Hör-, Riech-, Schmeck- und Körpereindruck? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
  2. eigen und die (Organ-)Basis für den Körpereindruck? Die Sinnesgrundlage ... Körper.
  3. eigen und keine (Organ-)Basis für den ... Körpereindruck? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge.

Welche Körperlichkeit ist

  1. fremd und keine (Organ-)Basis für das durch Körpereindruck entstandene Gefühl—für die (entsprechende) Wahrnehmung—für den (entsprechenden) Willen—für das Körperbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
  2. eigen und die (Organ-)Basis für das Körperbewusstsein? Die Sinnesgrundlage ... Körper.
  3. eigen und keine (Organ-)Basis für das Körperbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge.

Die Objekt-Dreiergruppen

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und kein Objekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und das Objekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt.
  3. fremd und kein Objekt für den Seheindruck? Die Sinnesgrundlagen Ton ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und kein Objekt für das durch Seheindruck entstandene Gefühl—für die (entsprechende) Wahrnehmung—für den (entsprechenden) Willen—für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und das Objekt für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt.
  3. fremd und kein Objekt für das Sehbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Ton ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und kein Objekt für den Hör-, Riech-, Schmeck- und Körpereindruck? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und das Objekt für den Körpereindruck? Die Sinnesgrundlage Berührbares.
  3. fremd und kein Objekt für den Körpereindruck? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung. (resp. (a))

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und kein Objekt für das durch Körpereindruck entstandene Gefühl—für die (entsprechende) Wahrnehmung—für den (entsprechenden) Willen—für das Körperbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und das Objekt für das Körperbewusstsein? Die berührbare Grundlage.
  3. fremd und kein Objekt für das Körperbewusstsein? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung. (resp. (a))

Die Grundlagen-Dreiergruppen

Welche Körperlichkeit ist

  1. fremd und bildet nicht die Grundlage Auge? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
  2. eigen und bildet die Grundlage Auge? Es ist das Auge (als) das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ ... (wie 633).
  3. eigen und bildet nicht die Grundlage Auge? Die Grundlagen Ohr ... Körper.

Welche Körperlichkeit ist

  1. fremd und bildet nicht die Grundlage Ohr—Nase—Zunge—Körper? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
  2. eigen und bildet nicht die Grundlage Ohr—Nase—Zunge—Körper? Es ist der Körper (als) das von den vier Grundstoffen abhängige sensitive Organ ... (wie 649).
  3. eigen und bildet nicht die Grundlage Körper? Die Grundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und bildet nicht die Grundlage Sehobjekt? Die Grundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und bildet die Grundlage Sehobjekt? Es ist das von den vier Grundstoffen abhängige Sehobjekt... (wie 633).
  3. fremd und bildet nicht die Grundlage Sehobjekt? Die Grundlagen Ton ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und bildet nicht die Grundlage Ton—Geruch—Geschmack—Berührbares? Die Grundlagen Auge... Körper.
  2. fremd und bildet die Grundlage ... Berührbares? Das Erdelement ... (wie 738).
  3. fremd und bildet nicht die Grundlage Berührbares? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.(resp. (a))

Die Element-Dreiergruppen

Welche Körperlichkeit ist

  1. fremd und bildet nicht das Element Auge? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
  2. eigen und bildet das Element Auge? Die Grundlage Auge.
  3. eigen und bildet nicht das Element Auge? Die Grundlagen Ohr ... Körper.

Welche Körperlichkeit ist

  1. fremd und bildet nicht das Element Ohr—Nase—Zunge—Körper? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
  2. eigen und bildet das Element Körper? Die Grundlage Körper.
  3. eigen und bildet nicht das Element ... Körper? Die Grundlagen Auge ... Ohr, Nase, Zunge.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und bildet nicht das Element Sehobjekt? Die Grundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und bildet das Element Sehobjekt? Die Grundlage Sehobjekt.
  3. fremd und bildet nicht das Element Sehobjekt? Die Grundlagen Ton ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und bildet nicht das Element Ton—Geruch—Geschmack—Berührbares? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und bildet das Element Berührbares? Die Sinnesgrundlage Berührbares.
  3. fremd und bildet nicht das Element Berührbares? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung. (resp. (a))

Die Fähigkeits-Dreiergruppen

Welche Körperlichkeit ist

  1. fremd und bildet nicht die Fähigkeit Auge? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
  2. eigen und bildet die Fähigkeit Auge? Es ist das Auge ... (wie 633).
  3. eigen und bildet nicht die Fähigkeit Auge? Die Sinnesgrundlagen Ohr ... Körper.

Welche Körperlichkeit ist

  1. fremd und bildet nicht die Fähigkeit Ohr—Nase—Zunge—Körper? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.
  2. eigen und bildet die Fähigkeit Körper? Es ist der Körper ... (wie 649).
  3. eigen und bildet nicht die Fähigkeit Körper? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und bildet nicht die weibliche Geschlechtsfähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und bildet die weibliche Geschlechtsfähigkeit? Was an der Frau ... (wie 669).
  3. fremd und bildet nicht die weibliche Geschlechtsfähigkeit? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und bildet nicht die männliche Geschlechtsfähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und bildet die männliche Geschlechtsfähigkeit? Was am Mann ... (wie 670).
  3. fremd und bildet nicht die männliche Geschlechtsfähigkeit? Die Grundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und bildet nicht die Lebensfähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und bildet die Lebensfähigkeit? Was dieser körperlichen Dinge Dauer ist ... (wie 671).
  3. fremd und bildet nicht die Lebensfähigkeit? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.

(Die Dreiergruppen der subtilen Körperlichkeit)

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und bildet nicht den körperlichen Ausdruck? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und bildet den körperlichen Ausdruck? Das Sichstraffen ... (wie 672).
  3. fremd und bildet nicht den körperlichen Ausdruck? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eigen und bildet nicht den sprachlichen Ausdruck? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper.
  2. fremd und bildet den sprachlichen Ausdruck? Die Sprache, Rede ... (wie 673).
  3. fremd und bildet nicht den sprachlichen Ausdruck? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.

(In diesen 30 Paragrafen werden nun die übrigen subtilen körperlichen Dinge, nämlich

  • Raumelement
  • Wasserelement
  • Beweglichkeit des Körpers
  • Geschmeidigkeit des Körpers
  • Gefügigkeit des Körpers
  • Wachstum des Körpers
  • Kontinuität des Körpers
  • Verfall des Körpers
  • Vergänglichkeit des Körpers
  • stoffliche Nahrung

nach dem gleichen Schema wie 883–885 ausgeführt. Die Antwort beim positiven Gruppenglied (B) entspricht derjenigen in 675, 689, 676–683.)

Dies ist die Zusammenfassung des Körperlichen unter drei Gesichtspunkten.

Die Vierergruppen

Welche Körperlichkeit ist

  1. (von den Grundstoffen) abhängig und karmisch erworben? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper; die weibliche und die männliche Geschlechtsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge (soweit sie) durch Karma-Betätigung (entstanden sind): die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch und Geschmack; das Raumelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
  2. (von den Grundstoffen) abhängig und nicht karmisch erworben? Die Sinnesgrundlagen Ton, körperlicher und sprachlicher Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Gefügigkeit des Körpers; der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge, (soweit sie) nicht durch Karma-Betätigung (entstanden sind): die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch und Geschmack; das Raumelement; das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
  3. nicht (von den Grundstoffen) abhängig und karmisch erworben? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement, (soweit sie) durch Karma-Betätigung (entstanden sind).
  4. nicht (von den Grundstoffen) abhängig und nicht karmisch erworben? Die berührbare Grundlage und das Wasserelement, (soweit sie) nicht durch Karma-Betätigung (entstanden sind).

Welche Körperlichkeit ist

  1. (von den Grundstoffen) abhängig und sowohl karmisch erworben, wie auch dem Anhaften zugänglich? (Antwort wie in 919)
  2. (von den Grundstoffen) abhängig und nicht karmisch erworben, doch dem Anhaften zugänglich? (Antwort wie in 920)
  3. nicht (von den Grundstoffen) abhängig und sowohl karmisch erworben, wie auch dem Anhaften zugänglich? (Antwort wie in 921)
  4. nicht (von den Grundstoffen) abhängig, nicht karmisch erworben, doch dem Anhaften zugänglich? (Antwort wie in 922)

Welche Körperlichkeit ist

  1. (von den Grundstoffen) abhängig und reaktionsfähig? Die Sinnesgrundlagen Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper, Sehobjekt, Ton, Geruch und Geschmack.
  2. (von den Grundstoffen) abhängig und nicht reaktionsfähig? Die weibliche und die männliche Geschlechtsfähigkeit ... stoffliche Nahrung.
  3. nicht (von den Grundstoffen) abhängig und reaktionsfähig? Die berührbare Grundlage.
  4. nicht (von den Grundstoffen) abhängig, und nicht reaktionsfähig? Das Wasserelement.

Welche Körperlichkeit ist

  1. (von den Grundstoffen) abhängig und grob? (Antwort wie in 927)
  2. (von den Grundstoffen) abhängig und subtil? (Antwort wie in 928)
  3. nicht (von den Grundstoffen) abhängig und grob? (Antwort wie in 929)
  4. nicht (von den Grundstoffen) abhängig und subtil? (Antwort wie in 930)

Welche Körperlichkeit ist

  1. (von den Grundstoffen) abhängig und fern? (Antwort wie in 928)
  2. (von den Grundstoffen) abhängig und nahe? (Antwort wie in 927)
  3. nicht (von den Grundstoffen) abhängig und fern? (Antwort wie in 930)
  4. nicht (von den Grundstoffen) abhängig und fern? (Antwort wie in 929)

Welche Körperlichkeit ist

  1. karmisch erworben und sichtbar? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt, (soweit sie) durch Karma-Betätigung (entstanden ist).
  2. karmisch erworben und nicht sichtbar? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper; die weibliche und die männliche Geschlechtsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge (soweit sie) durch Karma-Betätigung (entstanden sind): die Sinnesgrundlagen Geruch, Geschmack und Berührbares, das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
  3. nicht karmisch erworben und sichtbar? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt (soweit sie) nicht durch Karma-Betätigung (entstanden ist).
  4. nicht karmisch erworben und nicht sichtbar? Die Sinnesgrundlage Ton, der körperliche und der sprachliche Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Gefügigkeit des Körpers, der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge (soweit sie) nicht durch Karma-Betätigung (entstanden sind): die Sinnesgrundlagen Geruch, Geschmack und Berührbares, das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. karmisch erworben und reaktionsfähig? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge (soweit sie) durch Karma-Betätigung (entstanden sind): die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares.
  2. karmisch erworben und nicht reaktionsfähig? Die weibliche und die männliche Geschlechtsfähigkeit, die Lebensfähigkeit; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge (soweit sie) durch Karma-Betätigung (entstanden sind): das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.
  3. nicht karmisch erworben und reaktionsfähig? Die Sinnesgrundlage Ton; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge (soweit sie) nicht durch Karma-Betätigung (entstanden sind): die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Geruch, Geschmack und Berührbares.
  4. nicht karmisch erworben und nicht reaktionsfähig? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck; die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Gefügigkeit des Körpers, der Verfall und die Vergänglichkeit des Körpers; ferner auch die folgenden körperlichen Dinge (soweit sie) nicht durch Karma-Betätigung (entstanden sind): das Raumelement, das Wasserelement, das Wachstum und die Kontinuität des Körpers, stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. karmisch erworben und grundstofflich? (Antwort wie in 921)
  2. karmisch erworben und nicht grundstofflich? (Antwort wie in 919)
  3. nicht karmisch erworben und grundstofflich? (Antwort wie in 922)
  4. nicht karmisch erworben und nicht grundstofflich? (Antwort wie in 920)

Welche Körperlichkeit ist

  1. karmisch erworben und grob? (Antwort wie in 943)
  2. karmisch erworben und subtil? (Antwort wie in 944)
  3. nicht karmisch erworben und grob? (Antwort wie in 945)
  4. nicht karmisch erworben und subtil? (Antwort wie in 946)

Welche Körperlichkeit ist

  1. karmisch erworben und fern? (Antwort wie in 944)
  2. karmisch erworben und nahe? (Antwort wie in 943)
  3. nicht karmisch erworben und fern? (Antwort wie in 946)
  4. nicht karmisch erworben und nahe? (Antwort wie in 945)

(Kombinationen von „karmisch erworben und dem Anhaften zugänglich“ und seiner Alternative wie 692–693, mit sichtbar, reaktionsfähig, grundstofflich, grob, fern, sowie deren Alternativen.

Die Antworten sind die gleichen wie in den entsprechenden Paragrafen 939–958)

Welche Körperlichkeit ist

  1. reaktionsfähig und eine Fähigkeit? Die Fähigkeiten Auge ... Körper.
  2. reaktionsfähig und keine Fähigkeit? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... Berührbares.
  3. nicht reaktionsfähig und eine Fähigkeit? Die weibliche und die männliche Geschlechtsfähigkeit und die Lebensfähigkeit.
  4. nicht reaktionsfähig und keine Fähigkeit? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck ... stoffliche Nahrung. (a)

Welche Körperlichkeit ist

  1. reaktionsfähig und grundstofflich? Die berührbare Grundlage.
  2. reaktionsfähig und nicht grundstofflich? Die Sinnesgrundlagen Auge ... Körper; Sehobjekt ... Geschmack.
  3. nicht reaktionsfähig und grundstofflich? Das Wasserelement.
  4. nicht reaktionsfähig und nicht grundstofflich? Die weibliche und die männliche Geschlechtsfähigkeit ... stoffliche Nahrung.

Welche Körperlichkeit ist

  1. eine Fähigkeit und grob? Die Fähigkeiten Auge ... Körper.
  2. eine Fähigkeit und subtil? Die weibliche und die männliche Geschlechtsfähigkeit, die Lebensfähigkeit.
  3. keine Fähigkeit und grob? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... Berührbares.
  4. keine Fähigkeit und subtil? Der körperliche und der sprachliche Ausdruck ... stoffliche Nahrung. (a)

Welche Körperlichkeit ist

  1. eine Fähigkeit und fern? (Antwort wie in 988)
  2. eine Fähigkeit und nahe? (Antwort wie in 987)
  3. keine Fähigkeit und fern? (Antwort wie in 990)
  4. keine Fähigkeit und nahe? (Antwort wie in 989)

Welche Körperlichkeit ist

  1. grundstofflich und grob? (Antwort wie in 983)
  2. grundstofflich und subtil? (Antwort wie in 985)
  3. nicht grundstofflich und grob? (Antwort wie in 984)
  4. nicht grundstofflich und subtil? (Antwort wie in 986)

Welche Körperlichkeit ist

  1. grundstofflich und fern? (Antwort wie in 985)
  2. grundstofflich und nahe? (Antwort wie in 983)
  3. nicht grundstofflich und fern? (Antwort wie in 986)
  4. nicht grundstofflich und nahe? (Antwort wie in 984)

Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ist gesehene (Körperlichkeit); die Sinnesgrundlage Ton ist gehörte (Körperlichkeit); die Sinnesgrundlagen Geruch, Geschmack und Berührbares sind empfundene (Körperlichkeit); die gesamte Körperlichkeit wird mit dem Geiste erkannt.

Dies ist die Zusammenfassung des Körperlichen unter vier Gesichtspunkten.

Die Fünfergruppen

Welche Körperlichkeit bildet das Erdelement? Was hart und rau ist, die Härte, der harte Zustand, ob eigen oder fremd, karmisch erworben oder nicht—diese Körperlichkeit ist das Erdelement.

Welche Körperlichkeit bildet das Wasserelement? Das Wässrige und was unter (den Begriff des) Wässrigen geht, das Feuchte und was unter (den Begriff des) Feuchten geht, die Kohäsion des Körperlichen, ob eigen oder fremd, karmisch erworben oder nicht—diese Körperlichkeit ist das Wasserelement.

Welche Körperlichkeit bildet das Feuerelement? Das Feurige und was unter (den Begriff des) Feurigen geht, die Hitze und was unter (den Begriff der) Hitze geht, das Heiße und was unter (den Begriff des) Heißen geht, ob eigen oder fremd, karmisch erworben oder nicht—diese Körperlichkeit ist das Feuerelement.

Welche Körperlichkeit bildet das Windelement? Das Windartige und was unter (den Begriff des) Windartigen geht, die Straffheit des Körperlichen, ob eigen oder fremd, karmisch erworben oder nicht—diese Körperlichkeit ist das Windelement.

Welche Körperlichkeit ist (von den Grundstoffen) abhängig? Die Grundlage Auge ... stoffliche Nahrung.

Dies ist die Zusammenfassung des Körperlichen unter fünf Gesichtspunkten.

Die Sechsergruppe

Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ist die mit dem Auge erkennbare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Ton ist die mit dem Ohr erkennbare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Geruch ist die mit der Nase erkennbare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlage Geschmack ist die mit der Zunge erkennbare Körperlichkeit; die berührbare Grundlage ist die mit dem Körper erkennbare Körperlichkeit; das gesamte Körperliche ist die mit dem Geist erkennbare Körperlichkeit.

Dies ist die Zusammenfassung des Körperlichen unter sechs Gesichtspunkten.

Die Siebenergruppe

Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... (wie 1009, bis) die berührbare Grundlage ist die mit dem Körper erkennbare Körperlichkeit.

Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt, Ton, Geruch, Geschmack und Berührbares sind die mit dem Geistelement erkennbare Körperlichkeit; das gesamte Körperliche ist die mit dem Geistbewusstseinselement erkennbare Körperlichkeit.

Dies ist die Zusammenfassung des Körperlichen unter sieben Gesichtspunkten.

Die Achtergruppe

Die Sinnesgrundlage Auge ... (wie 1009, bis) die Sinnesgrundlage Geschmack ist die mit ... der Zunge erkennbare Körperlichkeit; erfreuliches Berührbares, das angenehmen Kontakt ergibt, ist mit dem Körper erkennbare Körperlichkeit; unerfreuliches Berührbares, das schmerzlichen Kontakt ergibt, ist mit dem Körper erkennbare Körperlichkeit; die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... Berührbares sind die mit dem Geistelement erkennbare Körperlichkeit; das gesamte Körperliche ist die mit dem Geistbewusstseinselement erkennbare Körperlichkeit.

Dies ist die Zusammenfassung des Körperlichen unter acht Gesichtspunkten.

Die Neunergruppe

Welche Körperlichkeit bildet die Fähigkeit Auge? Es ist das Auge ... (wie 637).

Welche Körperlichkeit bildet die Fähigkeit Ohr—Nase—Zunge—Körper—weibliche Geschlechtsfähigkeit—männliche Geschlechtsfähigkeit—Lebensfähigkeit? (Antworten wie in 628, 642, 626, 650, 670, 671, 672)

Welche Körperlichkeit ist keine Fähigkeit? Die Sinnesgrundlage Sehobjekt ... stoffliche Nahrung.

Dies ist die Zusammenfassung des Körperlichen unter neun Gesichtspunkten.

Die Zehnergruppe

(wie 1013)

(wie 1014)

Welche Körperlichkeit ist keine Fähigkeit und reaktionsfähig? Die Sinnesgrundlagen Sehobjekt ... Berührbares.

Welche Körperlichkeit ist keine Fähigkeit und nicht reaktionsfähig? Körperlicher Ausdruck ... stoffliche Nahrung.

Dies ist die Zusammenfassung des Körperlichen unter zehn Gesichtspunkten.

Die Elfergruppe

Welche Körperlichkeit bildet die Sinnesgrundlage Auge? Es ist das Auge ... (wie 637).

Welche Körperlichkeit bildet die Sinnesgrundlage Ohr—Nase—Zunge—Körper—Sehobjekt—Ton—Geruch—Geschmack—Berührbares? (Antworten wie in der Zweierbeschreibung 638f.)

Welche Körperlichkeit ist nicht sichtbar, nicht reaktionsfähig und in der Geistobjektgrundlage einbegriffen? Die weibliche Geschlechtsfähigkeit ... stoffliche Nahrung. (a)

Dies ist die Zusammenfassung des Körperlichen unter elf Gesichtspunkten.

Die Einteilung des Körperlichen (ist beendet).