Jātaka 488

Die Erzählung von dem Lotosstängel (Bhisa-Jātaka)

„Ein Pferd und einen Ochsen, Gold und Silber“

Dies erzählte der Meister, da er im Jetavana verweilte, mit Beziehung auf einen unzufriedenen Mönch.

Die Begebenheit wird im Kusa-Jātaka (Jātaka 531) erzählt werden.—

Als aber damals der Meister fragte: „Ist es wahr, Mönch, dass du unzufrieden bist?“, erwiderte dieser: „Es ist wahr, Herr“; und auf seine weitere Frage, durch wen er unzufrieden geworden sei, erhielt er zur Antwort: „Durch die sinnliche Lust.“ Darauf sprach der Meister: „O Mönch, warum bist du, der du doch in diesem so zum Heile führenden Orden Mönch geworden bist, durch die sinnliche Lust unzufrieden? Die Weisen in der Vorzeit, als noch kein Buddha erschienen war, die die Weltflucht in der Irrlehre betätigten, verpflichteten sich durch einen Eid, jeden in Bezug auf die Lust an äußerlichen Dingen und auf die sinnliche Lust in ihnen aufsteigenden Gedanken zu unterdrücken.“ Nach diesen Worten erzählte er folgende Begebenheit aus der Vergangenheit.

Als ehedem zu Benares Brahmadatta regierte, nahm der Bodhisattva seine Wiedergeburt als der Sohn eines mächtigen Brahmanen, der ein Vermögen von achthundert Millionen besaß; man gab ihm den Namen Mahakancana-Kumara (= „der große Goldprinz“). Als er so alt war, dass er gehen konnte, wurde ein zweiter Sohn geboren; dieser erhielt den Namen Upakancana-Kumara (= „der Vizegoldprinz“). So kamen der Reihe nach sieben Söhne zur Welt. Am jüngsten von allen war eine Tochter, der man den Namen Kancanadevi (= „Goldfürstin“) gab.

Als Mahakancana-Kumara herangewachsen war, erlernte er zu Takkasilā alle Wissenschaften und kehrte dann von dort zurück. Seine Eltern aber wollten ihn an den Aufenthalt im Hause fesseln und sagten daher zu ihm: „Wir wollen dir aus entsprechender Familie eine Gattin zuführen; wähle das häusliche Leben!“ Er jedoch antwortete: „Mutter, Vater, ich wünsche nicht das Leben im Hause; denn mir erscheinen die drei Existenzen Furcht erregend wie Feuer, hinderlich wie ein Gefängnis und Ekel erregend wie ein Schmutzhaufen. Ich habe auch im Traume noch keine Unzucht gesehen. Ihr habt ja noch andre Söhne; ladet diese ein, im Hause zu bleiben!“, und obwohl er immer wieder gebeten wurde und auch seine Freunde zu ihm geschickt wurden, um ihn zu bitten, war er damit nicht einverstanden. Da fragten ihn seine Freunde: „Mein Lieber, wonach strebst du aber, dass du die Lüste nicht genießen willst?“ Darauf erklärte er ihnen seine Absicht, auf alles zu verzichten und die Welt zu verlassen. Als dies von ihm seine Eltern hörten, forderten sie ihre übrigen Söhne zum Bleiben auf, aber auch diese wollten nicht; und auch Kancanadevi erklärte sich nicht bereit dazu.

In der Folgezeit starben die Eltern. Mahakancana-Kumara erwies zuerst seinen Eltern die letzten Ehren; hierauf spendete er mit seinem Vermögen von achthundert Millionen den Armen und den Bettlern ein großes Almosen und vollführte mit seinen sechs Brüdern und seiner einen Schwester, indem er nur einen Sklaven, eine Sklavin und einen Freund mitnahm, die große Weltflucht. Er zog in das Himalaya-Gebirge. Hier erbauten sie sich bei einem Lotosteiche an einem reizenden Platze eine Einsiedelei, betätigten die Weltflucht und nährten sich von den Wurzeln und Früchten des Waldes.

Wenn sie aber in den Wald gingen, so gingen sie zusammen, und wo einer eine Frucht oder ein Blatt fand, da rief er die anderen herbei; sie erzählten sich, was sie gesehen oder gehört hatten, und sammelten es auf. Kurz, es war wie auf einem Dorfmarktplatze. Da dachte der Lehrer Mahakancana: „Nachdem wir unser Vermögen in der Höhe von achthundert Millionen weggeworfen und die Welt verlassen haben, ist es für uns nicht passend, so gierig wegen der Waldfrüchte umherzulaufen; von jetzt an werde ich allein die Waldfrüchte herbeiholen.“ Nachdem er in die Einsiedelei zurückgekehrt war, ließ er sie alle zur Abendzeit zusammenkommen, erklärte ihnen die Sache und sprach dann zu ihnen: „Bleibet ihr alle hier und betätigt das Asketenleben; ich werde die Waldfrüchte herbeiholen.“ Da entgegnete ihm Upakancana und die anderen: „Wir, o Meister, haben durch Euch die Welt verlassen. Übet Ihr nur hier das Asketenleben; auch unsere Schwester soll immer hier sein und auch die Sklavin soll bei ihr bleiben. Wir andern acht Leute aber wollen nach dem Los Waldfrüchte herbeiholen; ihr drei jedoch sollt vom Lose ausgenommen sein.“ Und sie erhielten seine Zustimmung zu diesem Vorschlage.

Von da an brachte immer einer von den acht Leuten nach dem Lose die Waldfrüchte herbei; die übrigen gingen mit dem Teile, der einem jeden zufiel, in ihre Wohnung und blieben ganz in ihrer Laubhütte;ohne besondere Veranlassung durften sie nicht zusammenkommen. Derjenige, den das Los getroffen hatte, brachte die Waldfrüchte herbei—ein rund umzäunter Platz war dort—, machte auf einer Steinbank elf Teile und gab ein Zeichen mit dem Gong; dann nahm er selbst seinen Teil mit und ging in seine Wohnung. Auf das Gongzeichen gingen die übrigen aus ihren Hütten heraus ohne Überstürzung mit Ehrfurcht und Achtung; ein jeder nahm sich seinen Teil und ging damit in seine Wohnung zurück, wo er ihn verzehrte. So betätigten sie die Asketentugenden. In der Folgezeit brachten sie Lotosstängel zur Nahrung herbei und verzehrten sie; beständig betrieben sie glühende,furchtbare Askese und weilten dort, indem sie mit ertöteten Sinnen die Mittel zur Herbeiführung der Ekstase betätigten.

Von dem Feuer ihrer Tugend aber erzitterte Gott Sakkas Sitz. Er machte sich Gedanken, ob sie sich nur von den Lüsten freigemacht oder ob es wirklich Weise seien; darum dachte er: „Ich will sogleich diese Weisen auf die Probe stellen“, und ließ durch seine göttliche Macht den Speiseanteil des großen Wesens drei Tage lang verschwinden. Als dieses am ersten Tage seinen Anteil nicht sah, dachte es: „Mein Anteil wird vergessen worden sein“; am zweiten Tage dachte es: „Ich muss eine Schuld haben; aus Ehrfurcht hat er meinen Anteil nicht hingestellt.“ Am dritten Tage dachte er: „Aus welchem Grunde legen sie meinen Teil nicht hin? Wenn ich eine Schuld habe, werde ich sie um Verzeihung bitten“; und zur Abendzeit gab er das Gongzeichen.

Alle versammelten sich und sagten: „Wer hat das Zeichen mit dem Gong gegeben?“ Der Bodhisattva antwortete: „Wir, meine Lieben.“ „Aus welchem Grunde, Lehrer?“ Er erwiderte: „Ihr Lieben, wer hat vor drei Tagen die Waldfrüchte herbeigebracht?“ Einer stand auf, sagte ehrfurchtsvoll: „Ich, o Lehrer“, und blieb stehen. „Hast du, als du die Teile machtest, auch für mich einen Teil gemacht?“ „Ja, o Lehrer, ich habe den Teil für den Ältesten gemacht.“ „Wer hat gestern die Nahrung gebracht?“, fragte der Bodhisattva weiter. Ein anderer stand auf, sagte ehrfurchtsvoll: „Ich, o Lehrer“, und blieb stehen. „Hast du dabei an mich gedacht?“ „Für Euch habe ich den Teil des Ältesten gemacht“, war die Antwort. „Wer hat heute die Speise gebracht?“, fragte der Bodhisattva weiter. Ein dritter stand auf, sprach ehrfurchtsvoll: „Ich, o Lehrer“, und blieb stehen. „Hast du beim Machen der Teile an mich gedacht?“ „Für Euch habe ich den Teil des Ältesten gemacht“, war die Antwort.

Darauf sprach der Bodhisattva: „Ihr Lieben, heute ist der dritte Tag, dass ich nicht meinen Teil erhielt. Als ich am ersten Tage meinen Anteil nicht fand, dachte ich: ‚Der die Teile machte, wird mich vergessen haben‘; am zweiten Tage dachte ich: ‚Ich werde irgend eine Schuld begangen haben.‘ Heute aber dachte ich: ‚Wenn ich eine Schuld begangen habe, werde ich um Verzeihung bitten‘ und ließ euch darum auf das Gongzeichen hier zusammenkommen. Ihr sagt, ihr hättet für mich diese Lotosstängel-Teile gemacht; ich aber habe keine erhalten. Ich muss herausbringen, wer sie gestohlen und verzehrt hat. Für solche, die die Lüste aufgegeben und die Welt verlassen haben, ist es unpassend, auch nur einen Lotosstängel zu stehlen.“ Als die anderen seine Worte hörten, riefen sie: „Ach, das ist eine Gewalttat“, und wurden alle sehr aufgeregt.

Es stieg aber auch die Gottheit, die in dem ältesten Baume bei dieser Einsiedelei wohnte, herab, kam herbei und setzte sich in ihre Nähe.—Ein Elefant hatte, als er gelehrt wurde, unbeweglich zu stehen, den Schmerz nicht aushalten können, hatte seinen Pfosten zerbrochen, war davongelaufen und in den Wald geflüchtet. Von Zeit zu Zeit brachte er der Schar der Weisen seine Huldigung dar. Auch dieser kam herbei und stellte sich auf die Seite. Ein Affe, der gelernt hatte, mit Schlangen zu spielen, hatte sich aus der Hand des Schlangenbändigers befreit, war in den Wald geflüchtet und wohnte auch bei dieser Einsiedelei; auch dieser bezeigte an diesem Tage der Schar der Weisen seine Verehrung und stellte sich daneben. Gott Sakka endlich dachte: „Ich will die Schar der Weisen erproben“, und stellte sich mit unsichtbarem Körper in ihre Mitte. Jetzt erhob sich der jüngere Bruder des Bodhisattva, der Asket Upakancana von seinem Sitze, begrüßte ehrfurchtsvoll den Bodhisattva, bezeigte den übrigen seine Achtung und fragte: „Meister, darf ich, ohne die anderen dazu zu nehmen, mich selbst von dem Verdacht reinigen?“ „Ja, du darfst es“, war die Antwort. Darauf trat jener in die Mitte der Asketenschar, und indem er schwur: „Wenn ich diese Lotosstängel verzehrt habe, will ich ein solcher werden“, sprach er folgende erste Strophe:

„Ein Pferd und einen Ochsen, Gold und Silber,
dazu auch eine schöne Gattin soll erhalten,
mit Weib und Kindern reich versehn soll werden,
wer dir, Brahmane, nahm die Lotosstängel.“

Als dies die Schar der Weisen vernahm, hielten sie sich die Ohren zu und riefen: „Ehrwürdiger, redet nicht so, allzu schwer ist der Eid!“ Auch der Bodhisattva sagte ihm: „Mein Lieber, allzu schwer ist dein Eid! Du hast sie nicht gegessen; setze dich auf deinen Blättersitz!“ Als aber jener seinen Eid geleistet hatte, erhob sich auch der zweite Bruder, bezeigte dem großen Wesen seine Ehrfurcht und sprach, um sich durch einen Eid zu reinigen, folgende zweite Strophe:

„Kränze, feine Gewänder, Sandelpulver
soll tragen und der Söhne viel' erhalten,
an Lüsten soll er große Freude haben,
wer dir, Brahmane, nahm die Lotosstängel.“

Als dieser sich niedergesetzt hatte, sprachen auch die übrigen je nach ihrer Sinnesart jeder eine Strophe:

„Reich an Getreide, Äckern, Ruhm als Laie
soll haben Geld und Kinder, alle Lüste,
im Haus soll wohnen und kein Alter schauen,
wer dir, Brahmane, nahm die Lotosstängel.“

„Fürst soll er sein, Gewalt soll er ausüben,
ein starker, ruhmerfüllter Oberkönig,
der Erde vier Enden möge beherrschen,
wer dir, Brahmane, nahm die Lotosstängel.“

„Brahmane soll er sein, nicht frei von Lüsten,
die Zeit und die Konstellation bestimmend,
ehren soll ihn der ruhmgekrönte Herrscher,
wer dir, Brahmane, nahm die Lotosstängel.“

„Bewandert soll er sein in allen Veden,
für einen Büßer acht' ihn alle Welt,
verehren mög' ihn das gesamte Landvolk,
wer dir, Brahmane, nahm die Lotosstängel.“

„Das beste Dorf mit vierfachem Besitz,
wie Vasava es spendet, soll er haben,
nicht frei von Lüsten soll den Tod er finden,
wer dir, Brahmane, nahm die Lotosstängel.“

„Ein Dorfhaupt soll er sein in Freundes mitten,
an Tänzen und Gesängen sich erfreuen,
vom König keine Schädigung erleiden,
wer dir, Brahmane, nahm die Lotosstängel.“

„Der eine König, der die Welt besiegt,
soll sie von tausend Frau'n zur ersten machen,
von allen Weibern soll die schönste werden,
die dir, Brahmane, stahl die Lotosstängel.“

„Bei allen Sklavinnen, die sich versammeln,
soll Süßigkeit sie trinken ohne Zittern,
soll sie voll Prahlerei in Ehre wandeln,
die dir, Brahmane, nahm die Lotosstängel.“

„Bewohner soll er sein des großen Klosters
Kajangala und soll es neu errichten,
an jedem Tag soll er ein Fenster bauen,
wer dir, Brahmane, nahm die Lotosstängel.“

„Mit hundert Seilen sechsfach werd' gefesselt,
vom lieben Walde werd' geführt zur Hauptstadt,
mit spitzen Stachelstöcken werd' gepeinigt,
wer dir, Brahmane, nahm die Lotosstängel.“

„Mit Ohrringen aus Zinn, Alakka-Kränzen,
mit Stockschlägen in Schlangenrachen schlüpfen
soll er und fest gebunden auf der Straße wandeln,
wer dir, Brahmane, nahm die Lotosstängel.“

Als so von diesen dreizehn Personen die Eide abgelegt waren, dachte das große Wesen: „Vielleicht möchten diese einmal über mich zweifeln, ob ich nicht etwas nicht Verlorenes als verloren bezeichnet habe; auch ich leiste einen Eid.“, und indem es ihn leistete, sprach es folgende vierzehnte Strophe:

„Wer etwas nicht Verlorenes verloren nennt,
der soll die Lüst' erhalten und genießen;
in Hauses Mitte soll den Tod er finden,
doch der auch, der dergleichen denkt, ihr Herren.“—

Als nun die Weisen ihre Eide geschworen hatten, dachte Gott Sakka bei sich: „Fürchtet euch nicht; ich habe, um sie auf die Probe zu stellen, diese Lotosstängel verschwinden lassen. Diese aber schwören Eide und tadeln dabei die Lüste, als wären es Speichelklumpen. Ich will sie fragen, warum sie die Lüste so tadeln.“ In sichtbarer Gestalt bezeigte er dem Bodhisattva seine Verehrung und sprach, um darnach zu fragen, folgende weitere Strophe:

„Wonach man ständig auf der Erde trachtet,
was lieblich und erwünscht für viele ist
und lieb und angenehm auf dieser Welt,
warum die Lüste preisen nicht die Weisen?“

Um ihm seine Frage zu lösen, sprach das große Wesen folgende zwei Strophen:

„Durch Lüste wird man tot und kommt in Fesseln,
aus Lüsten auch entsteht Leid und Gefahr;
durch Lust berauscht, du Herrscher aller Wesen,
tun böse Taten die Verblendeten.

Die Bösen, die das Böse taten, kommen
nach ihres Leibs Zerstörung in die Hölle;
weil sie der Lustausübung Schaden merken,
darum die Weisen preisen nicht die Lüste.“

Als Sakka diese Worte des großen Wesens vernommen, sprach er bekümmert diese nächste Strophe:

„Die Weisen zu erproben nahm die Stängel
vom Ufer ich und legte sie beiseite.
Rein, ohne Böses leben diese Weisen;
hier sind, du Heiliger, die Lotosstängel.“

Da dies der Bodhisattva hörte, sprach er folgende Strophe:

„Wir sind nicht nicht deine Tänzer, nicht dein Spielzeug,
nicht dir verwandt und auch nicht deine Freunde.
Aus welchem Anlass, Tausendäugiger,
treibst du dein Spiel mit Weisen, Götterkönig?“

Darauf sprach, um ihn um Verzeihung zu bitten, Gott Sakka folgende zwanzigste Strophe:

„Du bist mein Lehrer, bist der Vater mein,
dies sei die Zuflucht für mich Strauchelnden.
Die eine Schuld verzeih mir, Weisheitsvoller;
nicht lassen Weise sich vom Zorn besiegen.“

Indem das große Wesen dem Götterkönig Sakka verzieh und selbst die Schar der Weisen für ihn um Verzeihung bat, sprach es diese nächste Strophe:

„Gut wär 's für uns, hier eine Nacht zu weilen,
weil Indra wir, den Herrn der Wesen, sahen;
auch möge es euch allen wohl gefallen,
dass ich zurück erhielt die Lotosstängel.“

Nachdem darauf Gott Sakka der Schar der Weisen seine Verehrung bezeigt, kehrte er in die Götterwelt zurück. Die Weisen aber betätigten die Ekstase und die Erkenntnisse und gelangten dann in die Brahmawelt.

Nachdem der Meister diese Unterweisung beschlossen hatte, fügte er hinzu: „So, o Mönch, schwuren die Weisen der Vorzeit einen Eid und gaben die Lüste auf“; und er verkündete hierauf die Wahrheiten. Am Ende der Wahrheitsverkündigung gelangte jener unzufriedene Mönch zur Heiligkeit.

Um das Jātaka aber zu verbinden, sprach der Meister folgende drei Strophen:

„Ich und daneben Sāriputta
und Mogallana, Kassapa,
Anuruddha, Punna, Ananda
waren damals die sieben Brüder.

Die Schwester war Uppalavanna,
die Sklavin war Khujjuttara,
der Sklave der Hausvater Citta,
der Dämon war Satagira.

Der Elefant war Parileyya,
der Affe Madhuvasettha,
Kaludayi war damals Sakka;
so kennt ihr dieses Jātaka.“

Ende der Erzählung von dem Lotosstängel