Majjhima Nikāya 120

Saṅkhārupapatti Sutta

Wiedererscheinen durch Gestaltungen

So habe ich gehört. Einmal hielt sich der Erhabene bei Sāvatthī im Jeta Hain, dem Park des Anāthapiṇḍika, auf. Dort richtete er sich folgendermaßen an die Bhikkhus: „Ihr Bhikkhus.“—„Ehrwürdiger Herr“, erwiderten sie. Der Erhabene sagte dieses:

„Ihr Bhikkhus, ich werde euch das Wiedererscheinen durch Gestaltungen lehren. Hört zu und verfolgt aufmerksam, was ich sagen werde.“—„Ja, ehrwürdiger Herr“, erwiderten die Bhikkhus. Der Erhabene sagte dieses:

„Ihr Bhikkhus, da besitzt ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter wohlhabenden Adeligen wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter wohlhabenden Brahmanen wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter wohlhabenden Haushältern wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Wesen aus dem Himmel der Vier Großen Könige langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Wesen aus dem Himmel der Vier Großen Könige wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Wesen aus dem Himmel der Dreiunddreißig langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Wesen aus dem Himmel der Dreiunddreißig wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Yāma Devas langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Yāma Devas wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Wesen aus dem Tusita Himmel langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Wesen aus dem Tusita Himmel wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Himmelswesen, die sich am Erschaffen erfreuen, langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Himmelswesen, die sich am Erschaffen erfreuen, wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Himmelswesen, die Macht über die Schöpfungen anderer haben, langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Himmelswesen, die Macht über die Schöpfungen anderer haben, wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß der Brahmā der Eintausend langlebig und schön ist und große Freuden genießt. Der Brahmā der Eintausend hat ein Weltsystem von eintausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. So wie ein Mann mit gutem Sehvermögen einen Gallapfel in die Hand nehmen und reflektieren könnte, so hat der Brahmā der Eintausend ein Weltsystem von eintausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. Der Bhikkhu denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode im Gefolge des Brahmā der Eintausend wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß der Brahmā der Zweitausend langlebig und schön ist und große Freuden genießt. Der Brahmā der Zweitausend hat ein Weltsystem von zweitausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. So wie ein Mann mit gutem Sehvermögen zwei Galläpfel in die Hand nehmen und reflektieren könnte, so hat der Brahmā der Zweitausend ein Weltsystem von zweitausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. Der Bhikkhu denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode im Gefolge des Brahmā der Zweitausend wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß der Brahmā der Dreitausend langlebig und schön ist und große Freuden genießt. Der Brahmā der Dreitausend hat ein Weltsystem von dreitausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. So wie ein Mann mit gutem Sehvermögen drei Galläpfel in die Hand nehmen und reflektieren könnte, so hat der Brahmā der Dreitausend ein Weltsystem von dreitausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. Der Bhikkhu denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode im Gefolge des Brahmā der Dreitausend wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß der Brahmā der Viertausend langlebig und schön ist und große Freuden genießt. Der Brahmā der Viertausend hat ein Weltsystem von viertausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. So wie ein Mann mit gutem Sehvermögen vier Galläpfel in die Hand nehmen und reflektieren könnte, so hat der Brahmā der Viertausend ein Weltsystem von viertausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. Der Bhikkhu denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode im Gefolge des Brahmā der Viertausend wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß der Brahmā der Fünftausend langlebig und schön ist und große Freuden genießt. Der Brahmā der Fünftausend hat ein Weltsystem von fünftausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. So wie ein Mann mit gutem Sehvermögen fünf Galläpfel in die Hand nehmen und reflektieren könnte, so hat der Brahmā der Fünftausend ein Weltsystem von fünftausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. Der Bhikkhu denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode im Gefolge des Brahmā der Fünftausend wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß der Brahmā der Zehntausend langlebig und schön ist und große Freuden genießt. Der Brahmā der Zehntausend hat ein Weltsystem von zehntausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. So wie ein schöner Beryll von größter Lupenreinheit, achtfacettig, wohlgespalten, auf rotem Brokat liegend, glüht und leuchtet, so hat der Brahmā der Zehntausend ein Weltsystem von zehntausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. Der Bhikkhu denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode im Gefolge des Brahmā der Zehntausend Welten wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß der Brahmā der Hunderttausend langlebig und schön ist und große Freuden genießt. Der Brahmā der Hunderttausend hat ein Weltsystem von hunderttausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. So wie ein Ornament aus feinstem Gold, von einem klugen Goldschmied besonders geschickt im Brennofen gewirkt, auf rotem Brokat liegend, glüht, leuchtet und funkelt, so hat der Brahmā der Hunderttausend ein Weltsystem von hunderttausend Welten zugeneigt durchdrungen und er hat die Wesen, die dort wiedererschienen sind, zugeneigt durchdrungen. Der Bhikkhu denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode im Gefolge des Brahmā der hunderttausend wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Himmelswesen des Glanzes langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Himmelswesen des Glanzes wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Himmelswesen des Begrenzten Glanzes langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Himmelswesen des Begrenzten Glanzes wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Himmelswesen des Unermeßlichen Glanzes langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Himmelswesen des Unermeßlichen Glanzes wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Himmelswesen des Überströmenden Glanzes langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Himmelswesen des Überströmenden Glanzes wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Himmelswesen der Herrlichkeit langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Himmelswesen der Herrlichkeit wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Himmelswesen der Begrenzten Herrlichkeit langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Himmelswesen der Begrenzten Herrlichkeit wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Himmelswesen der Unermeßlichen Herrlichkeit langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Himmelswesen der Unermeßlichen Herrlichkeit wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Himmelswesen der Leuchtenden Herrlichkeit langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Himmelswesen der Leuchtenden Herrlichkeit wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Himmelswesen der Großen Erfolge langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Himmelswesen der Großen Erfolge wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Aviha Devas langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Aviha Devas wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Atappa Devas langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Atappa Devas wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Sudassa Devas langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Sudassa Devas wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Sudassī Devas langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Sudassī Devas wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Akaniṭṭha Devas langlebig und schön sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Akaniṭṭha Devas wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Devas des Gebiets der Raumunendlichkeit langlebig und langandauernd sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Devas des Gebiets der Raumunendlichkeit wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Devas des Gebiets der Bewußtseinsunendlichkeit langlebig und langandauernd sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Devas des Gebiets der Bewußtseinsunendlichkeit wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Devas des Nichtsheit-Gebiets langlebig und langandauernd sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Devas des Nichtsheit-Gebiets wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er hört, daß die Devas des Gebiets von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung langlebig und langandauernd sind und große Freuden genießen. Er denkt: ,Ach, möge ich doch bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode unter den Devas des Gebiets von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung wiedererscheinen!‘ Er richtet sein Herz darauf aus, lenkt es dorthin, entfaltet es. Diese Gestaltungen und dieses sein Verweilen, die so entfaltet und geübt wurden, führen dazu, daß er dort wiedererscheint. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Pfad, der Praxisweg, der dazu führt, daß er dort wiedererscheint.“

„Wiederum, ihr Bhikkhus, besitzt da ein Bhikkhu Vertrauen, Sittlichkeit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Er denkt: ,Ach, möge ich doch durch eigene Verwirklichung mit höherer Geisteskraft, hier und jetzt in die Gemütsbefreiung, die Befreiung durch Weisheit, die mit der Vernichtung der Triebe triebfrei ist, eintreten und darin verweilen!‘ Und durch eigene Verwirklichung mit höherer Geisteskraft, tritt er hier und jetzt in die Gemütsbefreiung, die Befreiung durch Weisheit, die mit der Vernichtung der Triebe triebfrei ist, ein und verweilt darin. Ihr Bhikkhus, dieser Bhikkhu erscheint nirgendwo und nirgends mehr wieder.“

Das ist es, was der Erhabene sagte. Die Bhikkhus waren zufrieden und entzückt über die Worte des Erhabenen.