Paṭṭhānapakaraṇa

1.2. Kusalattika

1.2.7. Pañhāvāra

1.2.7.1. Paccayānuloma

Vibhaṅgavāra
1. Wurzel-Bedingung (hetu paccaya)—7 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit [anderen] heilsamen Phänomenen durch die [Kraft der] Wurzel-Bedingung in Beziehung: Die heilsamen Wurzeln stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen (khandha) durch die Wurzel-Bedingung in Beziehung.

2. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit kammisch neutralen (abyākata) Phänomenen durch die Wurzel-Bedingung in Beziehung: Die heilsamen Wurzeln stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Wurzel-Bedingung in Beziehung.

3. ku—ku byā

Ein heilsames Phänomen steht mit heilsamen und kammisch neutralen Phänomenen durch die Wurzel-Bedingung in Beziehung: Die heilsamen Wurzeln stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen und auch mit Geist-gezeugter Materie durch die Wurzel-Bedingung in Beziehung.

4. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit [anderen] unheilsamen Phänomenen durch die [Kraft der] Wurzel-Bedingung in Beziehung: Die unheilsamen Wurzeln stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen durch die Wurzel-Bedingung in Beziehung.

5. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit kammisch neutralen Phänomenen durch die Wurzel-Bedingung in Beziehung: Die unheilsamen Wurzeln stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Wurzel-Bedingung in Beziehung.

6. aku—aku byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit unheilsamen und kammisch neutralen Phänomenen durch die Wurzel-Bedingung in Beziehung: Die unheilsamen Wurzeln stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen und auch mit Geist-gezeugter Materie durch die Wurzel-Bedingung in Beziehung.

7. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit kammisch neutralen Phänomenen durch die Wurzel-Bedingung in Beziehung: Die resultierenden, kammisch neutralen und die funktionalen, kammisch neutralen Wurzeln stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Wurzel-Bedingung in Beziehung; im Wiedergeburtsmoment stehen die resultierenden, kammisch neutralen Wurzeln mit den mit ihnen verbundenen Gruppen und mit kamma-gezeugter Materie durch die Wurzel-Bedingung in Beziehung.

2. Objekt-Bedingung (ārammaṇa paccaya)—9 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit [einem anderen] heilsamen Phänomen durch die Objekt-Bedingung in Beziehung: Nachdem [man] dāna gegeben hat, blickt man [prüfend] darauf zurück. Nachdem man die ethischen Regeln (sīla) auf sich genommen hat, blickt man darauf zurück. Nachdem man die Uposatha-Pflichten erfüllt hat, blickt man zurück. Man blickt auf das zurück, was man früher Gutes getan hat. Nachdem man aus dem Jhāna ausgetreten ist, blickt man auf das Jhāna zurück.

Lernende (sekkha) blicken auf ihren Reifemoment (gotrabhū) zurück; sie blicken auf ihren Klärungsmoment (vodāna) zurück. Nachdem Lernende aus dem Pfad (magga) ausgetreten sind, blicken sie auf den Pfad zurück. Lernende oder Weltlinge kontemplieren einen heilsamen [Zustand] mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend, Nicht-Selbst. Durch das Wissen durch Durchdringen des Geistes anderer (cetopariyañāṇena) erkennen sie den heilsamen Geist [eines anderen].

Das heilsame [erste arūpa-jhāna], das unendlichen Raum als Grundlage hat, steht mit dem heilsamen [zweiten arūpa-jhāna], das unendliches Bewusstsein als Grundlage hat, durch die Objekt-Bedingung in Beziehung. Das heilsame [dritte arūpa-jhāna], das Nichtsheit als Grundlage hat, steht mit dem heilsamen [vierten arūpa-jhāna], das Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung als Grundlage hat, durch die Objekt-Bedingung in Beziehung.

Die heilsamen Gruppen stehen durch die Objekt-Bedingung in Beziehung mit dem Wissen durch außergewöhnliche Kräfte (iddhividha), mit dem Wissen durch Durchdringen des Geistes anderer, mit dem Wissen über seine früheren Existenzen, mit dem Wissen über seine Wiedergeburten entsprechend seinem Kamma, mit dem Wissen über die künftigen Existenzen [anderer].

2. ku—aku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Objekt-Bedingung in Beziehung: Man freut sich und ist entzückt nachdem man dāna gegeben hat, nachdem man die ethischen Regeln auf sich genommen hat, nachdem man die Uposatha-Pflichten erfüllt hat; wenn man es als Objekt nimmt, entsteht Anhaftung, falsche Ansicht, Zweifel, Unruhe und Leid. Man freut sich und ist entzückt über das, was man früher Gutes getan hat; wenn man es als Objekt nimmt, entsteht Anhaftung, falsche Ansicht, Zweifel, Unruhe und Leid.

Wenn man aus dem Jhāna austritt, erfreut und entzückt ist und es als Objekt nimmt, entsteht Anhaftung, falsche Ansicht, Zweifel und Unruhe. Wenn Jhāna vergangen ist, bedauert man dies und es entsteht Leid.

3. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Objekt-Bedingung in Beziehung: Ein Arahat, der aus dem Pfad ausgetreten ist, blickt auf seinen Pfad zurück. Er blickt auf das Gute, was er früher getan hat, zurück; er kontempliert das Heilsame mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst; mit seinem Wissen durch das Durchdringen des Geistes anderer erkennt er den heilsamen Geisteszustand eines anderen.

Lernende oder Weltlinge kontemplieren einen heilsamen [Zustand] als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst; wenn das heilsame [Bewusstsein] vergangen ist, entsteht das resultierende, [das Objekt] bewahrende [Bewusstsein] (tadārammaṇa).

Er erfreut sich an dem Heilsamen, ist entzückt, und wenn er es als Objekt nimmt, entsteht Lust, falsche Ansicht, Zweifel, Unruhe und Leid; nach dem Verschwinden dieser unheilsamen Zustände entsteht das resultierende, bewahrende Bewusstsein.

Das heilsame [erste arūpa-jhāna], das die Grundlage von unendlichem Raum hat, steht mit dem resultierenden [zweiten arūpa-jhāna], das die Grundlage von unendlichem Bewusstsein hat, durch die Objekt-Bedingung in Beziehung. Das heilsame [dritte arūpa-jhāna], das Nichtsheit als Grundlage hat, steht mit dem resultierenden oder funktionalen [vierten arūpa-jhāna] durch die Objekt-Bedingung in Beziehung.

Die heilsamen Gruppen stehen durch die Objekt-Bedingung in Beziehung mit dem Wissen [des Arahats] durch das Durchdringen des Geistes anderer, mit seinem Wissen über die Wiedergeburt anderer entsprechend ihres Kamma, mit seinem Wissen über die zukünftigen Existenzen anderer und mit dem aufmerkenden Bewusstsein (āvajjana).

4. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem [anderen] unheilsamen Phänomen durch die Objekt Bedingung in Beziehung: Man erfreut sich und ist entzückt von seiner Lust. Wenn man sie als Objekt nimmt, entsteht Lust, falsche Ansicht, Zweifel, Unruhe und Leid. Man erfreut sich und ist entzückt von seiner Ansicht. Wenn man sie als Objekt nimmt, entsteht Lust, falsche Ansicht, Zweifel, Unruhe und Leid. Wenn man seinen Zweifel als Objekt nimmt, entsteht Zweifel, Unruhe und Leid. Wenn man seine Unruhe als Objekt nimmt, entsteht Unruhe, falsche Ansicht, Zweifel und Leid. Wenn man sein Leid als Objekt nimmt, entsteht Leid, falsche Ansicht, Zweifel und Unruhe.

5. aku—ku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen durch die Objekt-Bedingung in Beziehung: Lernende blicken zurück auf ihre [bereits] beseitigten geistigen Verunreinigungen (kilesa), auf ihre [bereits teilweise] beseitigten Verunreinigungen und sie kennen die Verunreinigungen, mit denen sie früher behaftet waren. Lernende oder Weltlinge kontemplieren einen unheilsamen [Zustand] mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst. Durch das Wissen durch Durchdringen des Geistes anderer erkennen sie den unheilsamen Geist eines anderen. Die unheilsamen Gruppen stehen durch die Objekt-Bedingung in Beziehung mit dem Wissen durch Durchdringung des Geistes anderer, mit dem Wissen über die vergangenen Existenzen, mit dem Wissen über die Wiedergeburt entsprechend des Kamma und mit dem Wissen über zukünftige Existenzen [anderer].

6. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Objekt-Bedingung in Beziehung: Ein Arahat blickt auf seine beseitigten Verunreinigungen zurück, erkennt die Verunreinigungen mit denen er früher behaftet war, kontempliert Unheilsames mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst, mit seinem Wissen über die Durchdringung des Geistes anderer erkennt er den unheilsamen Geist eines anderen.

Lernende oder Weltlinge kontemplieren Unheilsames mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst und wenn der unheilsame Zustand verschwunden ist, entsteht das resultierende, [das Objekt] bewahrende (tadārammaṇa) [Bewusstsein]. Sie erfreuen sich und sind verzückt von dem Unheilsamen; wenn sie es als Objekt nehmen entsteht Lust, falsche Ansicht, Zweifel, Unruhe und Leid. Wenn der unheilsame Zustand schwindet, entsteht das resultierende bewahrende [Bewusstsein].

[Beim Arahat] stehen die unheilsamen Gruppen [anderer] durch die Objekt-Bedingung in Beziehung mit dem Wissen durch Durchdringen des Geistes anderer, mit dem Wissen über die früheren Existenzen anderer, mit dem Wissen über die Wiedergeburt entsprechend des Kamma, mit dem Wissen über zukünftige Existenzen [anderer] und mit dem [am Geisttor] aufmerkenden (āvajjana) [Bewusstsein].

7. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem [anderen] kammisch neutralen Phänomen durch die Objekt-Bedingung in Beziehung: Ein Arahat blickt auf seine Frucht zurück; er blickt auf Nibbāna zurück. Nibbāna steht mit Frucht [-Bewusstsein] und mit [am Geisttor] aufmerkendem [Bewusstsein] durch die Objekt-Bedingung in Beziehung.

Ein Arahat kontempliert das [sensitive] Auge mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst. Er kontempliert das Ohr…, die Nase…, die Zunge…, den Körper…, sichtbare Objekte…, Töne…, Gerüche…, Geschmäcke…, berührbare Objekte…, die [Herz-] Grundlage (vatthu) mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst. Er kontempliert die resultierenden, kammisch neutralen und die funktionalen, kammisch neutralen Gruppen mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst. Kraft seines himmlischen Auges sieht er sichtbare Objekte, kraft seines himmlischen Ohr-Elements hört er Töne, mit dem Wissen über die Durchdringung des Geistes anderer erkennt er den resultierenden, kammisch neutralen Geist und den funktionalen, kammisch neutralen Geist eines anderen.

Das funktionale [erste arūpa-jhāna] auf der Grundlage von unendlichem Raum steht mit dem funktionalen [zweiten arūpa-jhāna] auf der Grundlage von unendlichem Bewusstsein durch die Objekt-Bedingung in Beziehung. Das funktionale [dritte arūpa-jhāna] auf der Grundlage von Nichtsheit steht mit dem funktionalen [vierten arūpa-jhāna] auf der Grundlage von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung durch die Objekt-Bedingung in Beziehung.

Die Grundlage sichtbares Objekt steht mit Seh-Bewusstsein durch die Objekt-Bedingung in Beziehung. Die Ton-Grundlage mit Hör-Bewusstsein… die Geruchs-Grundlage mit Riech-Bewusstsein…, die Geschmacks-Grundlage mit Schmeck-Bewusstsein, die Grundlage berührbares Objekt steht mit Körper-Bewusstsein durch die Objekt-Bedingung in Beziehung.

Die kammisch neutralen Gruppen stehen durch die Objekt-Bedingung in Beziehung mit dem Wissen durch Durchdringen des Geistes anderer, mit dem Wissen über frühere Existenzen, mit dem Wissen über zukünftige Existenzen, mit dem [am Geisttor] aufmerkenden [Bewusstsein].

8. byā—ku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen durch die Objekt-Bedingung in Beziehung: Lernende blicken auf ihre Frucht zurück. Sie blicken auf Nibbāna zurück. Nibbāna steht mit dem Reifemoment, dem Klärungsmoment und dem Pfad [-Bewusstsein] durch die Objekt-Bedingung in Beziehung. Lernende oder Weltlinge kontemplieren das [sensitive] Auge mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst. Sie kontemplieren das Ohr…, die Nase…, die Zunge…, den Körper…, sichtbare Objekte…, Töne…, Gerüche…, Geschmäcke…, berührbare Objekte…, die [Herz-] Grundlage mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst.

Sie kontemplieren die resultierenden, kammisch neutralen und die funktionalen, kammisch neutralen Gruppen mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst. Kraft ihres himmlischen Auges sehen sie sichtbare Objekte, kraft ihres himmlischen Ohr-Elements hören sie Töne, mit dem Wissen durch Durchdringen des Geistes anderer erkennen sie den resultierenden, kammisch neutralen Geist und den funktionalen, kammisch neutralen eines anderen. Die kammisch neutralen Gruppen stehen durch die Objekt-Bedingung in Beziehung mit dem Wissen durch Durchdringen des Geistes anderer, mit dem Wissen über frühere Existenzen und mit dem Wissen über zukünftige Existenzen.

9. byā—aku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Objekt-Bedingung in Beziehung: Man erfreut sich und ist verzückt von seinem [sensitiven] Auge; wenn man es als Objekt nimmt, entsteht Lust, falsche Ansicht, Zweifel, Unruhe und Leid. Man erfreut sich und ist verzückt von seinem Ohr…, von seiner Nase…, von seiner Zunge…, von seinem Körper…, von sichtbaren Objekten…, von Tönen…, von Gerüchen…, von Geschmäcken…, von berührbaren Objekten…, von der [Herz-] Grundlage…

Man erfreut sich und ist verzückt von den resultierenden, kammisch neutralen und den funktionalen, kammisch neutralen Gruppen; wenn man sie als Objekt nimmt entsteht Lust, falsche Ansicht, Zweifel, Unruhe und Leid.

3. Vorherrschafts-Bedingung (adhipati paccaya)—10 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Vorherrschafts-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Objekt-Vorherrschaft und Zusammenentstehungs-Vorherrschaft.

Objekt-Vorherrschaft: Nachdem man dāna gegeben hat, nachdem man die ethischen Regeln auf sich genommen hat, oder nachdem man die Uposatha-Pflichten erfüllt hat, blickt man mit hoher Wertschätzung darauf zurück. Man blickt mit hoher Wertschätzung auf das zurück, was man früher Gutes getan hat. Nachdem man aus dem Jhāna ausgetreten ist, blickt man mit hoher Wertschätzung auf das Jhāna zurück.

Lernende (sekkha) blicken mit hoher Wertschätzung auf ihren Reifemoment (gotrabhū) zurück; sie blicken mit hoher Wertschätzung auf ihren Klärungsmoment (vodāna) zurück. Nachdem Lernende aus dem Pfad ausgetreten sind, blicken sie mit hoher Wertschätzung auf den Pfad zurück.

Zusammenentstehungs-Vorherrschaft: Eine heilsame Vorherrschaft steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen durch die Vorherrschafts-Bedingung in Beziehung.

2. ku—aku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Vorherrschafts-Bedingung in Beziehung.

Objekt-Vorherrschaft: Nachdem man dāna gegeben hat, nachdem man die ethischen Regeln auf sich genommen hat, oder nachdem man die Uposatha-Pflichten erfüllt hat, schätzt man es wert, freut sich [darüber] und ist entzückt; wenn man es als geschätztes Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht. Was man früher an Gutem getan hat, schätzt man wert, freut sich daran und ist entzückt; wenn man es als geschätztes Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht. Wenn man aus Jhāna austritt, schätzt man Jhāna wert, freut sich darüber und ist entzückt; wenn man es als geschätztes Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht.

3. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Vorherrschafts-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Objekt-Vorherrschaft und Zusammenentstehungs-Vorherrschaft.

Objekt-Vorherrschaft: Ein Arahat, der aus dem Pfad ausgetreten ist, blickt mit hoher Wertschätzung auf den Pfad zurück.

Zusammenentstehungs-Vorherrschaft: Eine heilsame Vorherrschaft steht mit Geist-gezeugter Materie durch die Vorherrschafts-Bedingung in Beziehung.

4. ku—ku byā

Ein heilsames Phänomen steht mit heilsamen Phänomenen und mit kammisch neutralen Phänomenen durch die Vorherrschafts-Bedingung in Beziehung.

Zusammenentstehungs-Vorherrschaft: Eine heilsame Vorherrschaft steht mit den mit ihr verbundenen heilsamen Gruppen und auch Geist-gezeugter Materie durch die Vorherrschafts-Bedingung in Beziehung.

5. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Vorherrschafts-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Objekt-Vorherrschaft und Zusammenentstehungs-Vorherrschaft.

Objekt-Vorherrschaft: Man schätzt die Lust, erfreut sich und ist entzückt davon; wenn man sie als wertgeschätztes Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht. Man schätzt die falsche Ansicht, erfreut sich und ist entzückt davon; wenn man sie als wertgeschätztes Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht.

Zusammenentstehungs-Vorherrschaft: Eine unheilsame Vorherrschaft steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen durch die Vorherrschaft-Bedingung in Beziehung.

6. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Vorherrschafts-Bedingung in Beziehung.

Zusammenentstehungs-Vorherrschaft: Eine unheilsame Vorherrschaft steht mit Geist-gezeugter Materie durch die Vorherrschaft-Bedingung in Beziehung.

7. aku—aku byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem [anderen] unheilsamen Phänomen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Vorherrschafts-Bedingung in Beziehung.

Zusammenentstehungs-Vorherrschaft: Eine unheilsame Vorherrschaft steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen und auch mit Geist-gezeugter Materie durch die Vorherrschaft-Bedingung in Beziehung.

8. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem [anderen] kammisch neutralen Phänomen durch die Vorherrschafts-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Objekt-Vorherrschaft und Zusammenentstehungs-Vorherrschaft.

Objekt-Vorherrschaft: Ein Arahat blickt mit hoher Wertschätzung auf seine Frucht zurück; er blickt mit hoher Wertschätzung auf Nibbāna zurück. Nibbāna steht mit [jeder] Frucht durch die Vorherrschafts-Bedingung in Beziehung.

Zusammenentstehungs-Vorherrschaft: Eine resultierende, kammisch neutrale Vorherrschaft und eine funktionale, kammisch neutrale Vorherrschaft steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen und auch mit der von ihr Geist-gezeugten Materie durch die Vorherrschaft-Bedingung in Beziehung.

9. byā—ku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen durch die Vorherrschafts-Bedingung in Beziehung.

Objekt-Vorherrschaft: Lernende blicken mit hoher Wertschätzung auf ihre Frucht zurück; sie blicken mit hoher Wertschätzung auf Nibbāna zurück. Nibbāna steht mit dem Reifemoment, dem Klärungsmoment und dem Pfad durch die Vorherrschafts-Bedingung in Beziehung.

10. byā—aku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Vorherrschafts-Bedingung in Beziehung.

Objekt-Vorherrschaft: Man schätzt das [sensitive] Auge, erfreut sich und ist entzückt davon; wenn man es zum geschätzten Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht. Man schätzt das Ohr…, die Nase…, die Zunge…, den Körper…, sichtbare Objekte…, Töne…, Gerüche…, Geschmäcke…, berührbare Objekte…, die [Herz-] Grundlage…

Man schätzt, erfreut sich und ist verzückt von den resultierenden, kammisch neutralen Gruppen und den funktionalen, kammisch neutralen Gruppen; wenn man sie als Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht.

4. Angrenzungs-Bedingung (anantara paccaya)—7 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung: Vorhergehende heilsame Gruppen stehen mit nachfolgenden heilsamen Gruppen durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung. Durch die Angrenzungs-Bedingung stehen in Beziehung: Anpassung (anuloma) mit Reife (gotrabhū), Anpassung mit Klärung (vodāna), Reife mit dem Pfad, Klärung mit dem Pfad.

2. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung: Das [letzte] heilsame [Javana] steht mit Erscheinung (vuṭṭhāna) durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung, Pfad mit Frucht, Anpassung mit der Frucht des Lernenden. Wenn [ein Anāgāmī] aus dem [temporären] Erlöschungszustand (nirodha) austritt, [steht] das heilsame [vierte arūpa-jhāna] auf der Grundlage von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung mit der Frucht-Erlangung (phalasamāpatti) [durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung].

3. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem [anderen] unheilsamen Phänomen durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung: Vorhergehende unheilsame Gruppen stehen mit nachfolgenden unheilsamen Gruppen durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung.

4. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung: Das [letzte] unheilsame [Javana] steht mit Erscheinung durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung.

5. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem [anderen] kammisch neutralen Phänomen durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung: Vorhergehende resultierende, kammisch neutrale Gruppen und funktionale, kammisch neutrale Gruppen stehen mit nachfolgenden resultierenden, kammisch neutrale Gruppen und funktionalen, kammisch neutrale Gruppen durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung.

Durch die Angrenzungs-Bedingung stehen in Beziehung: Bhavaṅga mit [beiden] aufmerkenden [Bewusstseins-Arten], funktionales [Bewusstsein] mit Erscheinung, beim Arahat Anpassung mit der Frucht-Erlangung. Wenn [ein Arahat] aus dem [temporären] Erlöschungszustand austritt, [steht] das funktionale [vierte arūpa-jhāna] auf der Grundlage von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung mit der Frucht-Erlangung [durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung].

6. byā—ku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung: Aufmerken steht mit heilsamen Gruppen durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung.

7. byā—aku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung: Aufmerken steht mit unheilsamen Gruppen durch die Angrenzungs-Bedingung in Beziehung.

5. Unverzüglichkeits-Bedingung (samanantara paccaya)—7 Arten

—identisch mit der Angrenzungs-Bedingung (anantara paccaya)

6. Zusammenentstehungs-Bedingung (sahajāta paccaya)—9 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Gruppe steht mit drei [heilsamen] Gruppen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

2. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung: Die heilsamen Gruppen stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

3. ku—ku byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem heilsamen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Gruppe steht mit drei [heilsamen] Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit Geist-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

4. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem [anderen] unheilsamen Phänomen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Gruppe steht mit drei [unheilsamen] Gruppen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

5. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung: Die unheilsamen Gruppen stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

6. aku—aku byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Gruppe steht mit drei [unheilsamen] Gruppen und mit [der von ihr] Geist-gezeugten Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit Geist-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

7. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung: Eine resultierende, kammisch neutrale Gruppe oder eine funktionale, kammisch neutrale Gruppe steht mit drei [kammisch neutralen] Gruppen und mit [der von ihr] Geist-gezeugten Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit Geist-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

Im Wiedergeburtsmoment steht eine resultierende, kammisch neutrale Gruppe mit drei Gruppen und kamma-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit kamma-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit kamma-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Die Gruppen stehen mit der [Herz-] Grundlage (vatthu) durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Die [Herz-] Grundlage steht mit den Gruppen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

Eines der großen Elemente steht mit [den] drei [anderen] großen Elementen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

Die großen Elemente stehen mit Geist-gezeugter Materie, kamma-gezeugter Materie und abgeleiteter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

Eines der äußeren großen Elemente steht mit [den] drei [anderen äußeren] großen Elementen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Die [äußeren] großen Elemente stehen mit abgeleiteter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

Eines der Nahrungs-gezeugten großen Elemente steht mit [den] drei [anderen Nahrungs-gezeugten] großen Elementen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Die [Nahrungs-gezeugten] großen Elemente stehen mit abgeleiteter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

Eines der Temperatur-gezeugten großen Elementen steht mit [den] drei [anderen Temperatur-gezeugten] großen Elementen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Die [Temperatur-gezeugten] großen Elemente stehen mit abgeleiteter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

Beim Unbewussten Wesen (asaññasatta) steht eines seiner großen Elemente mit [den] drei [anderen] großen Elementen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung. [Seine] kamma-gezeugten großen Elemente stehen mit abgeleiteter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

8. ku byā—byā

Heilsame und kammisch neutrale Phänomene stehen mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung: Die heilsamen Gruppen und großen Erscheinungen stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

9. aku byā—byā

Unheilsame und kammisch neutrale Phänomene stehen mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung: Die unheilsamen Gruppen und großen Elemente stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Zusammenentstehungs-Bedingung in Beziehung.

7. Gegenseitigkeits-Bedingung (aññamañña paccaya)—3 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Gruppe steht mit drei Gruppen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung.

2. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem [anderen] unheilsamen Phänomen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Gruppe steht mit drei Gruppen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung.

3. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung: Eine resultierende, kammisch neutrale Gruppe oder eine funktionale, kammisch neutrale Gruppe steht mit drei [kammisch neutralen] Gruppen und mit [der von ihr] Geist-gezeugten Materie durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit Geist-gezeugter Materie durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung.

Im Wiedergeburtsmoment steht eine resultierende, kammisch neutrale Gruppe mit drei Gruppen und mit der [Herz-] Grundlage durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit der [Herz-] Grundlage durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit der [Herz-] Grundlage durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Die Gruppen stehen mit der [Herz-] Grundlage durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Die [Herz-] Grundlage steht mit den Gruppen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung.

Eines der großen Elemente steht mit [den] drei [anderen] großen Elementen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung.

Eines der äußeren großen Elementesteht mit [den] drei [anderen äußeren] großen Elementen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung.

Eines der Nahrungs-gezeugten großen Elemente steht mit [den] drei [anderen Nahrungs-gezeugten] großen Elementen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung.

Eines der Temperatur-gezeugten großen Elemente steht mit [den] drei [anderen Temperatur-gezeugten] großen Elementen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elemente durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung.

Beim Unbewussten Wesen (asaññasatta) steht eines seiner großen Elemente mit [den] drei [anderen] großen Elementen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Gegenseitigkeits-Bedingung in Beziehung.

8. Unterstützungs-Bedingung (nissaya paccaya)—13 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Gruppe steht mit drei [heilsamen] Gruppen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

2. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung: Die heilsamen Gruppen stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

3. ku—ku byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem heilsamen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Gruppe steht mit drei [heilsamen] Gruppen und mit [der von ihr] Geist-gezeugten Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit Geist-gezeugter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

4. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem [anderen] unheilsamen Phänomen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Gruppe steht mit drei [unheilsamen] Gruppen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

5. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung: Die unheilsamen Gruppen stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

6. aku—aku byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Gruppe steht mit drei [unheilsamen] Gruppen und mit [der von ihr] Geist-gezeugten Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit Geist-gezeugter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

7. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung: Eine resultierende, kammisch neutrale Gruppe oder eine funktionale, kammisch neutrale Gruppe steht mit drei [kammisch neutralen] Gruppen und mit [der von ihr] Geist-gezeugten Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit Geist-gezeugter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

Im Wiedergeburtsmoment steht eine resultierende, kammisch neutrale Gruppe mit drei Gruppen und kamma-gezeugter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit kamma-gezeugter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit kamma-gezeugter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Die Gruppen stehen mit der [Herz-] Grundlage durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Die [Herz-] Grundlage steht mit den Gruppen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

Eines der großen Elemente steht mit [den] drei [anderen] großen Elementen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

Die großen Elemente stehen mit Geist-gezeugter Materie, kamma-gezeugter Materie und abgeleiteter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

Eines der äußeren großen Elementesteht mit [den] drei [anderen äußeren] großen Elementen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Die [äußeren] großen Elemente stehen mit [äußerer] abgeleiteter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

Eines der Nahrungs-gezeugten großen Elemente steht mit [den] drei [anderen Nahrungs-gezeugten] großen Elementen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Die [Nahrungs-gezeugten] großen Elemente stehen mit abgeleiteter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

Eines der Temperatur-gezeugten großen Elemente steht mit [den] drei [anderen Temperatur-gezeugten] großen Elementen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Die [Temperatur-gezeugten] großen Elemente stehen mit abgeleiteter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

Beim Unbewussten Wesen (asaññasatta) steht eines seiner großen Elemente mit [den] drei [anderen] großen Elementen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. [Seine] kamma-gezeugten großen Elemente stehen mit abgeleiteter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

Die Augen-Grundlage steht mit Seh-Bewusstsein durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Die Ohren-Grundlage steht mit Hör-Bewusstsein…, die Nasen-Grundlage steht mit Riech-Bewusstsein…, die Zungen-Grundlage steht mit Schmeck-Bewusstsein…, die Körper-Grundlage steht mit Körper-Bewusstsein durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Die [Herz-]Grundlage steht mit resultierenden, kammisch neutralen Gruppen und funktionalen, kammisch neutralen Gruppen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

8. byā—ku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung: Die [Herz-] Grundlage steht mit den heilsamen Gruppen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

9. byā—aku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung: Die [Herz-] Grundlage steht mit den unheilsamen Gruppen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

10. ku byā—ku

Heilsame und kammisch neutrale Phänomene stehen mit einem heilsamen Phänomen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Gruppe und die [Herz-] Grundlage stehen mit drei [heilsamen] Gruppen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen und die [Herz-] Grundlage stehen mit einer Gruppe durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen und die [Herz-] Grundlage stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

11. ku byā—byā

Heilsame und kammisch neutrale Phänomene stehen mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung: Heilsame Gruppen und die großen Elemente stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

12. aku byā—aku

Unheilsame und kammisch neutrale Phänomene stehen mit einem unheilsamen Phänomen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Gruppe und die [Herz-] Grundlage stehen mit drei [unheilsamen] Gruppen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen und die [Herz-] Grundlage stehen mit einer Gruppe durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen und die [Herz-] Grundlage stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

13. aku byā—byā

Unheilsame und kammisch neutrale Phänomene stehen mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung: Unheilsame Gruppen und die großen Elemente stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Unterstützungs-Bedingung in Beziehung.

9. Anlass-Bedingung (upanissaya paccaya)—9 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Anlass-Bedingung [auf drei Arten] in Beziehung: Objekt-Anlass, Angrenzungs-Anlass und natürlicher Anlass.

Objekt-Anlass: Nachdem man dāna gegeben hat, nachdem man die ethischen Regeln auf sich genommen hat oder nachdem man die Uposatha-Pflichten erfüllt hat, blickt man mit hoher Wertschätzung darauf zurück. Man blickt mit hoher Wertschätzung auf das zurück, was man früher Gutes getan hat. Nachdem man aus dem Jhāna ausgetreten ist, blickt man mit hoher Wertschätzung auf das Jhāna zurück. Lernende blicken mit hoher Wertschätzung auf ihren Reifemoment zurück; sie blicken mit hoher Wertschätzung auf ihren Klärungsmoment zurück. Nachdem Lernende aus dem Pfad ausgetreten sind, blicken sie mit hoher Wertschätzung auf den Pfad zurück.

Angrenzungs-Anlass: Vorhergehende heilsame Gruppen stehen mit nachfolgenden heilsamen Gruppen durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Anpassung steht durch die Anlass-Bedingung mit Reife in Beziehung, Anpassung mit Klärung, Reife mit dem Pfad, Klärung mit dem Pfad.

Natürlicher Anlass: Mit Vertrauen als [natürlichem] Anlass gibt man dāna, nimmt man die ethischen Regeln, erfüllt man die Uposatha-Pflichten, bringt man Jhāna zum Entstehen, bringt man Einsicht zum Entstehen, bringt man höheres Wissen zum Entstehen, bringt man Erlangungen zum Entstehen. Mit Sittlichkeit als Anlass… mit Lernen… mit Großzügigkeit… mit Weisheit als Anlass gibt man dāna, nimmt man die ethischen Regeln, erfüllt man die Uposatha-Pflichten, bringt man Jhāna zum Entstehen, bringt man Einsicht zum Entstehen, bringt man höheres Wissen zum Entstehen, bringt man Erlangungen zum Entstehen. Vertrauen, Sittlichkeit, Lernen, Großzügigkeit, Weisheit stehen mit Vertrauen, Sittlichkeit, Lernen, Großzügigkeit, Weisheit durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Die Vorbereitung (parikamma) des ersten Jhāna steht mit dem ersten Jhāna durch die [natürliche] Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung des zweiten Jhāna steht mit dem zweiten Jhāna durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung des dritten Jhāna steht mit dem dritten Jhāna durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung des vierten Jhāna steht mit dem vierten Jhāna durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung der Grundlage des unendlichen Raums steht mit [dem ersten arūpa-jhāna, das auf] unendlichem Raum [gründet,] durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung der Grundlage des unendlichen Bewusstseins steht mit [dem zweiten arūpa-jhāna, das auf] unendlichem Bewusstsein [gründet,] durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung der Grundlage der Nichtsheit steht mit [dem dritten arūpa-jhāna, das auf] Nichtsheit [gründet,] durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung der Grundlage der Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung steht mit [dem vierten arūpa-jhāna, das auf] Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung [gründet,] durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Das erste Jhāna steht mit dem zweiten Jhāna durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Das zweite Jhāna steht mit dem dritten Jhāna durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Das dritte Jhāna steht mit dem vierten Jhāna durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Das vierte Jhāna steht mit [dem ersten arūpa-jhāna, das auf] unendlichem Raum [gründet,] durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. [Das erste arūpa-jhāna, das auf] unendlichem Raum [gründet,] steht mit [dem zweiten arūpa-jhāna, das auf] unendlichem Bewusstsein [gründet,] durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. [Das zweite arūpa-jhāna, das auf] unendlichem Bewusstsein [gründet,] steht mit [dem dritten arūpa-jhāna, das auf] Nichtsheit [gründet,] durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. [Das dritte arūpa-jhāna, das auf] Nichtsheit [gründet,] steht mit [dem vierten arūpa-jhāna, das auf] Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung [gründet,] durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Die Vorbereitung des himmlischen Auges steht mit dem himmlischen Auge durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung des himmlischen Ohr-Elements steht mit dem himmlischen Ohr-Element durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung des Wissens durch übernatürliche Kräfte (iddhividha-ñāṇa) steht mit dem Wissen durch übernatürliche Kräfte durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung des Wissens durch Durchdringen des Geistes anderer (cetopariya-ñāṇa) steht mit dem Wissen durch Durchdringen des Geistes anderer durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung des Wissens von früheren Existenzen (pubbe nivāsānussati-ñāṇa) steht mit dem Wissen von früheren Existenzen durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung des Wissens von Wiedergeburt entsprechend des Kamma (yathākammūpaga-ñāṇa) steht mit dem Wissen von Wiedergeburt entsprechend des Kamma durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung des Wissens von künftigen Existenzen (anāgataṃsa-ñāṇa) steht mit dem Wissen von künftigen Existenzen durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Das himmlische Auge steht mit dem himmlischen Ohr-Element durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Das himmlische Ohr-Element steht mit dem Wissen durch übernatürliche Kräfte durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Das Wissen durch übernatürliche Kräfte steht mit dem Wissen durch Durchdringen des Geistes anderer durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Das Wissen durch Durchdringen des Geistes anderer steht mit dem Wissen von früheren Existenzen durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Das Wissen von früheren Existenzen steht mit dem Wissen von Wiedergeburt entsprechend des Kamma durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Das Wissen von Wiedergeburt entsprechend des Kamma steht mit dem Wissen von künftigen Existenzen durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Die Vorbereitung des ersten Pfades steht mit dem ersten Pfad durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung des zweiten Pfades steht mit dem zweiten Pfad durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung des dritten Pfades steht mit dem dritten Pfad durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Vorbereitung des vierten Pfades steht mit dem vierten Pfad durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Der erste Pfad steht mit dem zweiten Pfad durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Der zweite Pfad steht mit dem dritten Pfad durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Der dritte Pfad steht mit dem vierten Pfad durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Mit dem Pfad als Anlass bringen Lernende noch nicht entstandene Erlangungen hervor; treten sie in bereits entstandene Erlangungen ein; kontemplieren sie die bedingten Phänomene mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst. Der Pfad steht durch die Anlass-Bedingung in Beziehung mit dem analytischen Wissen der Bedeutung (atthappaṭisambhidā), mit dem analytischen Wissen des Wortes (dhammappaṭisambhidā), mit dem analytischen Wissen der Sprache (niruttippaṭisambhidā), mit dem analytischen Wissen der Weisheit (paṭibhānappaṭisambhidā) und mit dem Wissen, was Ursache ist und was nicht (ṭhānāṭhānakosalla).

2. ku—aku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Anlass-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Objekt-Anlass und natürlicher Anlass.

Objekt-Anlass: Nachdem man dāna gegeben hat, nachdem man die ethischen Regeln auf sich genommen hat, oder nachdem man die Uposatha-Pflichten erfüllt hat, schätzt man es wert, freut sich [darüber] und ist entzückt; wenn man es als geschätztes Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht. Was man früher an Gutem getan hat, schätzt man wert, freut sich daran und ist entzückt; wenn man es als geschätztes Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht. Wenn man aus Jhāna austritt, schätzt man Jhāna wert, freut sich darüber und ist entzückt; wenn man es als geschätztes Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht.

Natürlicher Anlass: Mit Vertrauen als Anlass bringt man Dünkel zum Entstehen, nimmt man falsche Ansichten an. Mit Sittlichkeit als Anlass… Mit Lernen (suta) als Anlass… Mit Großzügigkeit als Anlass… Mit Weisheit als Anlass…

Vertrauen, Sittlichkeit, Lernen, Großzügigkeit, Weisheit stehen [jeweils] mit Lust, Hass, Verblendung, Dünkel, falscher Ansicht und Wunsch (patthana) durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

3. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Anlass-Bedingung [auf drei Arten] in Beziehung: Objekt-Anlass, Angrenzungs-Anlass und natürlicher Anlass.

Objekt-Anlass: Ein Arahat, der aus dem Pfad ausgetreten ist, blickt mit hoher Wertschätzung auf den Pfad zurück.

Angrenzungs-Anlass: Durch die Anlass-Bedingung stehen in Beziehung: Das [letzte] heilsame [Javana] mit Erscheinung (vuṭṭhāna), Pfad mit Frucht, Anpassung mit der Frucht des Lernenden. Wenn [ein Anāgāmī] aus dem [temporären] Erlöschungszustand austritt, [steht] das heilsame [vierte arūpa-jhāna] auf der Grundlage von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung mit der Frucht-Erlangung [durch die Anlass-Bedingung in Beziehung].

Natürlicher Anlass: Mit Vertrauen als Anlass peinigt und quält man sich selbst, erfährt man Leiden, das durch Suchen verursacht ist. Mit Sittlichkeit als Anlass… mit Lernen als Anlass… mit Großzügigkeit als Anlass… mit Weisheit als Anlass…

Vertrauen, Sittlichkeit, Lernen, Großzügigkeit, Weisheit stehen [jeweils] mit körperlichem Wohl, mit körperlichem Schmerz und der Frucht-Erlangung durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Heilsames Kamma steht mit dem [kammischen] Resultat durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Der Arahat erzeugt mit dem Pfad als Anlass eine [bisher] noch nicht entstandene funktionale Erlangung, er tritt ein in die entstandene [funktionale] Erlangung, er kontempliert die bedingten Phänomene mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend, Nicht-Selbst.

Der Arahat-Pfad steht mit analytischem Wissen der Bedeutung, mit analytischem Wissen des Wortes, mit analytischem Wissen der Sprache, mit analytischem Wissen der Weisheit und mit dem Wissen, was Ursache ist und was nicht, durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Der Pfad steht mit der [späteren] Frucht-Erlangung durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

4. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Anlass-Bedingung [auf drei Arten] in Beziehung: Objekt-Anlass, Angrenzungs-Anlass und natürlicher Anlass.

Objekt-Anlass: Man schätzt die Lust, erfreut sich und ist entzückt davon; wenn man sie als wertgeschätztes Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht. Man schätzt die falsche Ansicht, erfreut sich und ist entzückt davon; wenn man sie als wertgeschätztes Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht.

Angrenzungs-Anlass: Vorhergehende unheilsame Gruppen stehen mit nachfolgenden unheilsamen Gruppen durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Natürlicher Anlass: Mit Lust als Anlass tötet man Lebewesen, nimmt man Nicht-Gegebenes, lügt man, hinterträgt man, spricht man grob, schwätzt man unnütz, bricht man in ein Haus ein, raubt man andere aus, attackiert man ein einziges Haus, steht man [raubend] an einer Straßenkreuzung, geht man zu den Frauen anderer, plündert man das gesamte Dorf, plündert man die Marktstadt, begeht man Muttermord, begeht man Vatermord, tötet man einen Arahat, übel gesinnt verletzt man einen Buddha, spaltet den Saṅgha.

Mit Hass als Anlass…, mit Verblendung als Anlass…, mit Dünkel als Anlass…, mit falscher Ansicht als Anlass…, mit Wunsch als Anlass tötet man ein Lebewesen, … spaltet man den Saṅgha.

Lust, Hass, Verblendung, Dünkel, falsche Ansicht, Wunsch stehen durch die Anlass-Bedingung [alle wiederum] mit Lust, Hass, Verblendung, Dünkel, falscher Ansicht und Wunsch in Beziehung.

Das Töten von Lebewesen steht durch die Anlass-Bedingung mit dem Nehmen, was nicht gegeben ist, mit sexuellem Fehlverhalten, mit Lügen, mit Hintertragen, mit grober Rede, mit sinnlosem Geschwätz, mit Habgier, mit Übel-Wollen und mit falscher Ansicht in Beziehung. Das Nehmen, was nicht gegeben ist, steht durch die Anlass-Bedingung mit… [allen 10 Arten schlechten Verhaltens] in Beziehung. Sexuelles Fehlverhalten…, Lügen…, Hintertragen…, grobe Rede…, sinnloses Geschwätz…, Habgier…, Übel-Wollen…, falsche Ansicht steht durch die Anlass-Bedingung mit [allen 10 Arten schlechten Verhaltens] in Beziehung.

Muttermord steht durch die Anlass-Bedingung mit Muttermord in Beziehung. Muttermord steht durch die Anlass-Bedingung mit Vatermord in Beziehung, mit dem Töten eines Arahat, mit dem Verletzen eines Buddha, mit der Spaltung des Saṅgha, mit Schicksals-bestimmender falscher Ansicht (niyatamicchādiṭṭhi). Vatermord steht mit Vatermord, mit dem Töten eines Arahat, mit dem Verletzten eines Buddha, mit der Spaltung des Saṅgha, mit Schicksals-bestimmender falscher Ansicht, mit Muttermord durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Das Töten eines Arahats steht in Beziehung mit dem Töten eines Arahats… mit dem Verletzen eines Buddha… Das Verletzen eines Buddha steht in Beziehung mit dem Verletzen eines Buddha… Das Spalten des Saṅgha steht in Beziehung mit der Spaltung des Saṅgha… Schicksals-bestimmende falsche Ansicht steht durch die Anlass-Bedingung in Beziehung mit Schicksals-bestimmender falscher Ansicht. Schicksals-bestimmende falsche Ansicht steht mit Muttermord…, mit dem Töten eines Arahats…, mit dem Verletzen eines Buddha…, mit der Spaltung des Saṅgha durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. [Usw. alle Kombinationen]

5. aku—ku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Natürlicher Anlass: Mit Lust als Anlass gibt man dāna, nimmt man die ethischen Regeln, erfüllt man die Uposatha-Pflichten, bringt man Jhāna hervor, bringt man Einsicht hervor, bringt man den Pfad hervor, bringt man höheres Wissen hervor, bringt man eine Erlangung hervor. Mit Hass als Anlass… mit Verblendung als Anlass… mit Dünkel als Anlass… mit falscher Ansicht als Anlass…, mit Wunsch als Anlass gibt man dāna, nimmt man die ethischen Regeln, erfüllt man die Uposatha-Pflichten, bringt man Jhāna hervor, bringt man Einsicht hervor, bringt man den Pfad hervor, bringt man höheres Wissen hervor, bringt man eine Erlangung hervor. Lust, Hass, Verblendung, Dünkel, falsche Ansicht, Wunsch steht durch die Anlass-Bedingung in Beziehung mit Sittlichkeit, Lernen, Großzügigkeit, Weisheit.

Nachdem man ein Lebewesen getötet hat, gibt man zur Gegenwirkung (paṭighātatthāya) dāna, nimmt die ethischen Regeln, erfüllt die Uposatha-Pflichten, bringt Jhāna hervor, bringt Einsicht hervor, bringt den Pfad hervor, bringt höheres Wissen hervor, bringt eine Erlangung hervor. Nachdem man Nicht-Gegebenes genommen hat…, gelogen hat…, hintertragen hat…, grob gesprochen hat…, sinnlos geschwätzt hat…, in ein Haus eingebrochen ist…, andere ausgeraubt hat…., ein einziges Haus attackiert hat…, [plündernd] an einer Straßenkreuzung gestanden hat…, zu den Frauen anderer gegangen ist…, das gesamte Dorf geplündert hat…, die Marktstadt geplündert hat, gibt man zur Gegenwirkung dāna, nimmt die ethischen Regeln, erfüllt die Uposatha-Pflichten, bringt Jhāna hervor, bringt Einsicht hervor, bringt den Pfad hervor, bringt höheres Wissen hervor, bringt eine Erlangung hervor. Nachdem man Muttermord begangen hat, gibt man zur Gegenwirkung dāna, nimmt die ethischen Regeln, erfüllt die Uposatha-Pflichten. Nachdem man Vatermord begangen hat…, einen Arahat getötet hat…, übelgesinnt einen Buddha verletzt hat…, den Saṅgha gespalten hat, gibt man zur Gegenwirkung dāna, nimmt die ethischen Regeln, erfüllt die Uposatha-Pflichten.

6. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Anlass-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Angrenzungs-Anlass und natürlicher Anlass.

Angrenzungs-Anlass: Das [letzte] unheilsame [Javana] steht mit Erscheinung durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Natürlicher Anlass: Mit Lust als Anlass peinigt und quält man sich selbst und erfährt durch Suchen verursachten Schmerz. Mit Hass als Anlass…, mit Verblendung als Anlass…, mit Dünkel als Anlass…, mit falscher Ansicht als Anlass…, mit Wunsch als Anlass peinigt und quält man sich selbst und erfährt durch Suchen verursachten Schmerz. Lust, Hass, Verblendung, Dünkel, falsche Ansicht, Wunsch stehen mit körperlichem Wohlgefühl und körperlichem Schmerz und mit der Frucht-Erlangung durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Unheilsames Kamma steht mit [seiner] Wirkung durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

7. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Anlass-Bedingung [auf drei Arten] in Beziehung: Objekt-Anlass, Angrenzungs-Anlass und natürlicher Anlass.

Objekt-Anlass: Ein Arahat blickt mit hoher Wertschätzung auf seine Frucht zurück; er blickt mit hoher Wertschätzung auf Nibbāna zurück. Nibbāna steht mit [jeder] Frucht durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Angrenzungs-Anlass: Vorhergehende resultierende, kammisch neutrale Gruppen und funktionale, kammisch neutrale Gruppen stehen mit nachfolgenden resultierenden, kammisch neutralen Gruppen und funktionalen, kammisch neutralen Gruppen durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Bhavaṅga steht mit [beiden] aufmerkenden [Bewusstseins-Arten] durch die Anlass-Bedingung in Beziehung, funktionales [Bewusstsein] mit Erscheinung, beim Arahat Anpassung mit der Frucht-Erlangung. Wenn [ein Arahat] aus dem [temporären] Erlöschungszustand austritt, [steht] das funktionale [vierte arūpa-jhāna] auf der Grundlage von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung mit der Frucht-Erlangung [durch die Anlass-Bedingung in Beziehung].

Natürlicher Anlass: Körperliches Wohlgefühl steht mit körperlichem Wohlgefühl, mit körperlichem Schmerz und mit Frucht-Erlangung durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Körperlicher Schmerz steht mit körperlichem Wohlgefühl, mit körperlichem Schmerz und mit Frucht-Erlangung durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Temperatur steht mit körperlichem Wohlgefühl, mit körperlichem Schmerz und mit Frucht-Erlangung durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Die Nahrung steht mit körperlichem Wohlgefühl, mit körperlichem Schmerz und mit Frucht-Erlangung durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Der Wohnort steht mit körperlichem Wohlgefühl, mit körperlichem Schmerz und mit Frucht-Erlangung durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Körperliches Wohlgefühl…, körperlicher Schmerz…, Temperatur…, Nahrung…, Wohnort steht mit körperlichem Wohlgefühl, körperlichem Schmerz und Frucht-Erlangung durch die Anlass-Bedingung in Beziehung. Frucht-Erlangung steht mit körperlichem Wohlgefühl durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Ein Arahat bringt mit körperlichem Wohlgefühl als Anlass noch nicht entstandene funktionale Erlangungen hervor und tritt in die entstandenen Erlangungen ein. Er kontempliert die bedingten Phänomene mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst. Mit körperlichem Schmerz als Anlass…, mit Temperatur als Anlass…, mit Nahrung als Anlass…, mit dem Wohnort als Anlass bringt er noch nicht entstandene funktionale Erlangungen hervor und tritt in die entstandenen Erlangungen ein. Er kontempliert die bedingten Phänomene mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst.

8. byā—ku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen durch die Anlass-Bedingung [auf drei Arten] in Beziehung: Objekt-Anlass, Angrenzungs-Anlass und natürlicher Anlass.

Objekt-Anlass: Lernende blicken mit hoher Wertschätzung auf ihre Frucht zurück; sie blicken mit hoher Wertschätzung auf Nibbāna zurück. Nibbāna steht mit dem Reifemoment, dem Klärungsmoment und dem Pfad durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Angrenzungs-Anlass: Aufmerken steht mit heilsamen Gruppen durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Natürlicher Anlass: Mit körperlichem Wohlgefühl als Anlass gibt man dāna, nimmt man die ethischen Regeln, erfüllt man die Uposatha-Pflichten, bringt man Jhāna hervor, bringt man Einsicht hervor, bringt man den Pfad hervor, bringt man höheres Wissen hervor, bringt man Erlangungen hervor. Mit körperlichem Schmerz als Anlass…, mit Temperatur als Anlass…, mit Nahrung als Anlass…, mit dem Wohnort als Anlass gibt man dāna, nimmt man die ethischen Regeln, erfüllt man die Uposatha-Pflichten, bringt man Jhāna hervor, bringt man Einsicht hervor, bringt man den Pfad hervor, bringt man höheres Wissen hervor, bringt man Erlangungen hervor. Körperliches Wohlgefühl, körperlicher Schmerz, Temperatur, Nahrung und der Wohnort stehen [jeweils] mit Vertrauen, Sittlichkeit, Lernen, Großzügigkeit und Weisheit durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

9. byā—aku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Anlass-Bedingung [auf drei Arten] in Beziehung: Objekt-Anlass, Angrenzungs-Anlass und natürlicher Anlass.

Objekt-Anlass: Man schätzt das [sensitive] Auge, erfreut sich und ist entzückt davon; wenn man es zum geschätzten Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht. Man schätzt das Ohr…, die Nase…, die Zunge…, den Körper…, sichtbare Objekte…, Töne…, Gerüche…, Geschmäcke…, berührbare Objekte…, die [Herz-] Grundlage…

Man schätzt, erfreut sich und ist verzückt von den resultierenden, kammisch neutralen Gruppen und den funktionalen, kammisch neutralen Gruppen; wenn man sie als Objekt nimmt, entsteht Lust, entsteht falsche Ansicht.

Angrenzungs-Anlass: Aufmerken steht mit unheilsamen Gruppen durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

Natürlicher Anlass: Mit körperlichem Wohlgefühl als Anlass tötet man Lebewesen, nimmt man Nicht-Gegebenes, lügt man, hinterträgt man, spricht man grob, schwätzt man unnütz, bricht man in ein Haus ein, raubt man andere aus, attackiert man ein einziges Haus, steht man [raubend] an einer Straßenkreuzung, geht man zu den Frauen anderer, plündert man das gesamte Dorf, plündert man die Marktstadt, begeht man Muttermord, begeht man Vatermord, tötet man einen Arahat, übel gesinnt verletzt man einen Buddha, spaltet den Saṅgha.

Mit körperlichem Schmerz als Anlass…, mit Temperatur als Anlass…, mit Nahrung als Anlass…, mit dem Wohnort als Anlass tötet man... spaltet den Saṅgha.

Körperliches Wohlgefühl, körperlicher Schmerz, Temperatur, Nahrung, Wohnort stehen [jeweils] mit Lust, Hass, Verblendung, Dünkel, falscher Ansicht und Wunsch durch die Anlass-Bedingung in Beziehung.

10. Vorherentstehungs-Bedingung (purejāta paccaya)—3 Arten

1. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Vorherentstehungs-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Objekt-Vorherentstehung und Grundlagen-Vorherentstehung.

Objekt-Vorherentstehung: Ein Arahat kontempliert das [sensitive] Auge mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend, Nicht-Selbst. Er kontempliert das Ohr…, die Nase…, die Zunge…, den Körper…, sichtbare Objekte…, Töne…, Gerüche…, Geschmäcke…, berührbare Objekte…, die [Herz-] Grundlage mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend, Nicht-Selbst. Mit dem himmlischen Auge sieht er sichtbare Objekte, mit dem himmlischen Ohr-Element hört er Töne.

Die sichtbare Objekt-Grundlage steht mit Seh-Bewusstsein durch die Vorherentstehungs-Bedingung in Beziehung. Die Ton-Grundlage steht mit Hör-Bewusstsein…, die Geruchs-Grundlage steht mit Riech-Bewusstsein…, die Geschmacks-Grundlage steht mit Schmeck-Bewusstsein…, die berührbare Objekt-Grundlage steht mit Körper-Bewusstsein durch die Vorherentstehungs-Bedingung in Beziehung.

Grundlagen-Vorherentstehung: Die Augen-Grundlage steht mit Seh-Bewusstsein durch die Vorherentstehungs-Bedingung in Beziehung. Die Ohren-Grundlage steht mit Hör-Bewusstsein…, die Nasen-Grundlage steht mit Riech-Bewusstsein…, die Zungen-Grundlage steht mit Schmeck-Bewusstsein…, die Körper-Grundlage steht mit Körper-Bewusstsein durch die Vorherentstehungs-Bedingung in Beziehung. Die [Herz-] Grundlage steht mit resultierenden, kammisch neutralen Gruppen und mit funktionalen, kammisch neutralen Gruppen durch die Vorherentstehungs-Bedingung in Beziehung.

2. byā—ku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen durch die Vorherentstehungs-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Objekt-Vorherentstehung und Grundlagen-Vorherentstehung.

Objekt-Vorherentstehung: Lernende und Weltlinge kontemplieren das [sensitive] Auge mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend, Nicht-Selbst. Sie kontemplieren das Ohr…, die Nase…, die Zunge…, den Körper…, sichtbare Objekte…, Töne…, Gerüche…, Geschmäcke…, berührbare Objekte…, die [Herz-] Grundlage mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst. Mit ihrem himmlischen Auge sehen sie sichtbare Objekte, mit ihrem himmlischen Ohr-Element hören sie Töne.

Grundlagen-Vorherentstehung: Die [Herz-] Grundlage steht mit den heilsamen Gruppen durch die Vorherentstehungs-Bedingung in Beziehung.

3. byā—aku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Vorherentstehungs-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Objekt-Vorherentstehung und Grundlagen-Vorherentstehung.

Objekt-Vorherentstehung: Man erfreut sich und ist verzückt von seinem [sensitiven] Auge; wenn man es als Objekt nimmt, entsteht Lust, falsche Ansicht, Zweifel, Unruhe und Leid. Man erfreut sich und ist verzückt von seinem Ohr…, von seiner Nase…, von seiner Zunge…, von seinem Körper…, von sichtbaren Objekten…, von Tönen…, von Gerüchen…, von Geschmäcken…, von berührbaren Objekten…, von der [Herz-] Grundlage; wenn man sie als Objekt nimmt, entsteht Lust,… entsteht Leid.

Grundlagen-Vorherentstehung: Die [Herz-] Grundlage steht mit den unheilsamen Gruppen durch die Vorherentstehungs-Bedingung in Beziehung.

11. Nachherentstehungs-Bedingung (pacchājāta paccaya)—3 Arten

1. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Nachherentstehungs-Bedingung in Beziehung: Später entstandene heilsame Gruppen stehen mit diesem früher entstandenen Körper durch die Nachherentstehungs-Bedingung in Beziehung.

2. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Nachherentstehungs-Bedingung in Beziehung: Später entstandene unheilsame Gruppen stehen mit diesem früher entstandenen Körper durch die Nachherentstehungs-Bedingung in Beziehung.

3. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Nachherentstehungs-Bedingung in Beziehung: Später entstandene resultierende, kammisch neutrale Gruppen und funktionale, kammisch neutrale Gruppen stehen mit diesem früher entstandenen Körper durch die Nachherentstehungs-Bedingung in Beziehung.

12. Wiederholungs-Bedingung (āsevana paccaya)—3 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Wiederholungs-Bedingung in Beziehung: Vorhergehende heilsame Gruppen stehen mit nachfolgenden heilsamen Gruppen durch die Wiederholungs-Bedingung in Beziehung. Anpassung steht durch die Wiederholungs-Bedingung mit Reife in Beziehung, Anpassung mit Klärung, Reife mit dem Pfad, Klärung mit dem Pfad.

2. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem [anderen] unheilsamen Phänomen durch die Wiederholungs-Bedingung in Beziehung: Vorhergehende unheilsame Gruppen stehen mit nachfolgenden heilsamen Gruppen durch die Wiederholungs-Bedingung in Beziehung.

3. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem [anderen] kammisch neutralen Phänomen durch die Wiederholungs-Bedingung in Beziehung: Vorhergehende funktionale, kammisch neutrale Gruppen stehen mit nachfolgenden funktionalen, kammisch neutrale Gruppen durch die Wiederholungs-Bedingung in Beziehung.

13. Kamma-Bedingung (kamma paccaya)—7 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Kamma-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Motivation (cetanā) steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen durch die Kamma-Bedingung in Beziehung.

2. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Kamma-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Zusammenentstehung und asynchron (nānakkhaṇika).

Zusammenentstehung: Heilsame Motivation steht mit Geist-gezeugter Materie durch die Kamma-Bedingung in Beziehung.

Asynchron: Eine heilsame Motivation steht mit resultierenden Gruppen und kamma-gezeugter Materie durch die Kamma-Bedingung in Beziehung.

3. ku—ku byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem heilsamen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Kamma-Bedingung in Beziehung: Heilsame Motivation steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen und Geist-gezeugter Materie durch die Kamma-Bedingung in Beziehung.

4. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Kamma-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Motivation steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen durch die Kamma-Bedingung in Beziehung.

5. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Kamma-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Zusammenentstehung und asynchron.

Zusammenentstehung: Unheilsame Motivation steht mit Geist-gezeugter Materie durch die Kamma-Bedingung in Beziehung.

Asynchron: Eine unheilsame Motivation steht mit resultierenden Gruppen und kamma-gezeugter Materie durch die Kamma-Bedingung in Beziehung.

6. aku—aku byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Kamma-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Motivation steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen und auch mit Geist-gezeugter Materie durch die Kamma-Bedingung in Beziehung.

7. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Kamma-Bedingung in Beziehung: Resultierende, kammisch neutrale oder funktionale, kammisch neutrale Motivation steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen und auch mit Geist-gezeugter Materie durch die Kamma-Bedingung in Beziehung.

Im Wiedergeburts-Moment steht die resultierende, kammisch neutrale Motivation mit den mit ihr verbundenen Gruppen und mit kamma-gezeugter Materie durch die Kamma-Bedingung in Beziehung. Motivation steht mit der [Herz-]Grundlage durch die Kamma-Bedingung in Beziehung.

14. Resultats-Bedingung (vipāka paccaya)—1 Art

byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Resultats-Bedingung in Beziehung: Eine resultierende, kammisch neutrale Gruppe steht mit drei [kammisch neutralen] Gruppen und auch mit [von ihr] Geist-gezeugter Materie durch die Resultats-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit Geist-gezeugter Materie durch die Resultats-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Resultats-Bedingung in Beziehung.

Im Wiedergeburtsmoment steht eine resultierende, kammisch neutrale Gruppe mit drei Gruppen und kamma-gezeugter Materie durch die Resultats-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit kamma-gezeugter Materie durch die Resultats-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit kamma-gezeugter Materie durch die Resultats-Bedingung in Beziehung. Die Gruppen stehen mit der [Herz-] Grundlage durch die Resultats-Bedingung in Beziehung.

15. Nahrungs-Bedingung (āhāra paccaya)—7 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Nahrung steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung.

2. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Nahrung steht mit Geist-gezeugter Materie durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung.

3. ku—ku byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Nahrung steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung.

4. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Nahrung steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung.

5. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Nahrung steht mit Geist-gezeugter Materie durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung.

6. aku—aku byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Nahrung steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung.

7. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung: Resultierende, kammisch neutrale Nahrung und funktionale, kammisch neutrale Nahrung steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen und Geist-gezeugter Materie durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung. Im Wiedergeburtsmoment steht resultierende, kammisch neutrale Nahrung mit den mit ihr verbundenen Gruppen und kamma-gezeugter Materie durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung.

Gegessene Nahrung (kabaḷikāra āhāra) steht mit diesem Körper durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung.

16. Fähigkeits-Bedingung (indriya paccaya)—7 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Fähigkeit steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung.

2. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Fähigkeit steht mit Geist-gezeugter Materie durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung.

3. ku—ku byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Fähigkeit steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung.

4. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem [anderen] unheilsamen Phänomen durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Fähigkeit steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung.

5. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Fähigkeit steht mit Geist-gezeugter Materie durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung.

6. aku—aku byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Fähigkeit steht mit den mit ihr verbundenen Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Nahrungs-Bedingung in Beziehung.

7. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung: Resultierende, kammisch neutrale Fähigkeiten und funktionale, kammisch neutrale Fähigkeiten stehen mit den mit ihr verbundenen Gruppen und Geist-gezeugter Materie durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung.

Im Wiedergeburtsmoment stehen [acht] resultierende, kammisch neutrale Fähigkeiten mit den mit ihnen verbundenen Gruppen und kamma-gezeugter Materie durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung.

Die Augen-Fähigkeit steht mit Seh-Bewusstsein durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung. Die Ohren-Fähigkeit steht mit Hör-Bewusstsein durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung. Die Nasen-Fähigkeit steht mit Riech-Bewusstsein durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung. Die Zungen-Fähigkeit steht mit Schmeck-Bewusstsein durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung. Die Körper-Fähigkeit steht mit Körper-Bewusstsein durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung.

Die materielle Lebensfähigkeit steht mit kamma-gezeugter Materie durch die Fähigkeits-Bedingung in Beziehung.

17. Jhāna-Bedingung (jhāna paccaya)—7 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung: Heilsame Jhāna-Faktoren stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung.

2. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung: Heilsame Jhāna-Faktoren stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung.

3. ku—ku byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung: Heilsame Jhāna-Faktoren stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen und auch mit Geist-gezeugter Materie durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung.

4. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem [anderen] unheilsamen Phänomen durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung: Unheilsame Jhāna-Faktoren stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung.

5. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung: Unheilsame Jhāna-Faktoren stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung.

6. aku—aku byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung: Unheilsame Jhāna-Faktoren stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen und auch mit Geist-gezeugter Materie durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung.

7. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung: Resultierende, kammisch neutrale Jhāna-Faktoren und funktionale, kammisch neutrale Jhāna-Faktoren stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen und auch mit Geist-gezeugter Materie durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung.

Im Wiedergeburtsmoment stehen resultierende, kammisch neutrale Jhāna-Faktoren mit den mit ihnen verbundenen Gruppen und kamma-gezeugter Materie durch die Jhāna-Bedingung in Beziehung.

18. Pfad-Bedingung (magga paccaya)—7 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Pfad-Bedingung in Beziehung: Heilsame Pfad-Faktoren stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen durch die Pfad-Bedingung in Beziehung.

2. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Pfad-Bedingung in Beziehung: Heilsame Pfad-Faktoren stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Pfad-Bedingung in Beziehung.

3. ku—ku byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Pfad-Bedingung in Beziehung: Heilsame Pfad-Faktoren stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen und auch mit Geist-gezeugter Materie durch die Pfad-Bedingung in Beziehung.

4. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem [anderen] unheilsamen Phänomen durch die Pfad-Bedingung in Beziehung: Unheilsame Pfad-Faktoren stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen durch die Pfad-Bedingung in Beziehung.

5. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Pfad-Bedingung in Beziehung: Unheilsame Pfad-Faktoren stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Pfad-Bedingung in Beziehung.

6. aku—aku byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Pfad-Bedingung in Beziehung: Unheilsame Pfad-Faktoren stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen und auch mit Geist-gezeugter Materie durch die Pfad-Bedingung in Beziehung.

7. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Pfad-Bedingung in Beziehung: Resultierende, kammisch neutrale Pfad-Faktoren und funktionale, kammisch neutrale Pfad-Faktoren stehen mit den mit ihnen verbundenen Gruppen und auch mit Geist-gezeugter Materie durch die Pfad-Bedingung in Beziehung.

Im Wiedergeburtsmoment stehen resultierende kammisch neutrale Pfad-Faktoren mit den mit ihnen verbundenen Gruppen und kamma-gezeugter Materie durch die Pfad-Bedingung in Beziehung.

19. Verbindungs-Bedingung (sampayutta paccaya)—3 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Gruppe steht mit drei Gruppen durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

2. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem [anderen] unheilsamen Phänomen durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Gruppe steht mit drei Gruppen durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

3. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung: Eine resultierende, kammisch neutrale Gruppe oder eine funktionale, kammisch neutrale Gruppe steht mit drei [kammisch neutralen] Gruppen durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

Im Wiedergeburtsmoment steht eine resultierende, kammisch neutrale Gruppe mit drei Gruppen durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

20. Nicht-Verbindungs-Bedingung (vippayutta paccaya)—5 Arten

1. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Zusammenentstehung und Nachherentstehung.

Zusammenentstehung: Heilsame Gruppen stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

Nachherentstehung: Heilsame Gruppen stehen mit diesem früher entstandenen Körper durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

2. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Zusammenentstehung und Nachherentstehung.

Zusammenentstehung: Unheilsame Gruppen stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

Nachherentstehung: Unheilsame Gruppen stehen mit diesem früher entstandenen Körper durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

3. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung [auf drei Arten] in Beziehung: Zusammenentstehung, Vorherentstehung und Nachherentstehung.

Zusammenentstehung: Resultierende, kammisch neutrale Gruppen und funktionale, kammisch neutrale Gruppen stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

Im Wiedergeburtsmoment stehen resultierende, kammisch neutrale Gruppen mit kamma-gezeugter Materie durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung. Die Gruppen stehen mit der [Herz-] Grundlage durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung. Die [Herz-] Grundlage steht mit den Gruppen durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

Vorherentstehung: Die Augen-Grundlage steht mit Seh-Bewusstsein durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung. Die Ohren-Grundlage steht mit Hör-Bewusstsein…, die Nasen-Grundlage steht mit Riech-Bewusstsein…, die Zungen-Grundlage steht mit Schmeck-Bewusstsein…, die Körper-Grundlage steht mit Körper-Bewusstsein durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung. Die [Herz-] Grundlage steht mit resultierenden, kammisch neutralen Gruppen und mit funktionalen, kammisch neutralen Gruppen durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

Nachherentstehung: Die resultierenden kammisch neutralen Gruppen und die funktionalen kammisch neutralen Gruppen stehen mit diesem früher entstandenen Körper durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

4. byā—ku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung: Die früher entstandene [Herz-] Grundlage steht mit heilsamen Gruppen durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

5. byā—aku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung: Die früher entstandene [Herz-] Grundlage steht mit unheilsamen Gruppen durch die Nicht-Verbindungs-Bedingung in Beziehung.

21. Anwesenheits-Bedingung (atthi paccaya)—13 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Gruppe steht mit drei [heilsamen] Gruppen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

2. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Anwesenheits-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Zusammenentstehung und Nachherentstehung.

Zusammenentstehung: Die heilsamen Gruppen stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Nachherentstehung: Heilsame Gruppen stehen mit diesem früher entstandenen Körper durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

3. ku—ku byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem heilsamen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung: Eine heilsame Gruppe steht mit drei [heilsamen] Gruppen und mit [der von ihr] Geist-gezeugten Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit Geist-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

4. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem [anderen] unheilsamen Phänomen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Gruppe steht mit drei [unheilsamen] Gruppen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

5. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Anwesenheits-Bedingung [auf zwei Arten] in Beziehung: Zusammenentstehung und Nachherentstehung.

Zusammenentstehung Die unheilsamen Gruppen stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Nachherentstehung: Die unheilsamen Gruppen stehen mit diesem früher entstandenen Körper durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

6. aku—aku byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem unheilsamen und einem kammisch neutralen Phänomen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung: Eine unheilsame Gruppe steht mit drei [unheilsamen] Gruppen und mit [der von ihr] Geist-gezeugten Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit Geist-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

7. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Anwesenheits-Bedingung [auf fünf Arten] in Beziehung: Zusammenentstehung, Vorherentstehung, Nachherentstehung, Nahrung und Fähigkeit.

Zusammenentstehung: Eine resultierende, kammisch neutrale Gruppe oder eine funktionale, kammisch neutrale Gruppe steht mit drei [kammisch neutralen] Gruppen und mit [der von ihr] Geist-gezeugten Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit Geist-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit Geist-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Im Wiedergeburtsmoment steht eine resultierende, kammisch neutrale Gruppe mit drei Gruppen und kamma-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen stehen mit einer Gruppe und mit kamma-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen stehen mit [den anderen] zwei Gruppen und mit kamma-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Die Gruppen stehen mit der [Herz-] Grundlage durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Die [Herz-] Grundlage steht mit den Gruppen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Eines der großen Elemente steht mit [den] drei [anderen] großen Elementen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Die großen Elemente stehen mit Geist-gezeugter Materie, kamma-gezeugter Materie und abgeleiteter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Eines der äußeren, großen Elemente…, der Nahrungs-gezeugten…, der Temperatur-gezeugten…, eines der großen Elemente des Unbewussten Wesens (asaññasatta) steht mit [den] drei [anderen] großen Elementen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Drei große Elemente stehen mit einem großen Element durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Zwei große Elemente stehen mit [den anderen] zwei großen Elementen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Die großen Elemente stehen mit kamma-gezeugter Materie und abgeleiteter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Vorherentstehung: Ein Arahat kontempliert das [sensitive] Auge mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend, Nicht-Selbst. Er kontempliert das Ohr…, die Nase…, die Zunge…, den Körper…, sichtbare Objekte…, Töne…, Gerüche…, Geschmäcke…, berührbare Objekte…, die [Herz-] Grundlage mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend, Nicht-Selbst. Mit dem himmlischen Auge sieht er sichtbare Objekte, mit dem himmlischen Ohr-Element hört er Töne.

Die [äußere] Grundlage des sichtbaren Objekts steht mit Seh-Bewusstsein durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Die Ton-Grundlage steht mit Hör-Bewusstsein…, die Geruchs-Grundlage steht mit Riech-Bewusstsein…, die Geschmacks-Grundlage steht mit Schmeck-Bewusstsein…, die Grundlage des Berührbaren steht mit Körper-Bewusstsein durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Die [innere] Augen-Grundlage steht mit Seh-Bewusstsein durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Die Ohren-Grundlage steht mit Hör-Bewusstsein…, die Nasen-Grundlage steht mit Riech-Bewusstsein…, die Zungen-Grundlage steht mit Schmeck-Bewusstsein…, die Körper-Grundlage steht mit Körper-Bewusstsein durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Die [Herz-] Grundlage steht mit resultierenden, kammisch neutralen Gruppen und mit funktionalen, kammisch neutralen Gruppen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Nachherentstehung: Resultierende, kammisch neutrale Gruppen und funktionale, kammisch neutrale Gruppen stehen mit diesem früher entstandenen Körper durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Nahrung: Gegessene Nahrung steht mit diesem Körper durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Fähigkeit: Die materielle Lebensfähigkeit steht mit kamma-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

8. byā—ku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung, und zwar als Vorherentstehung: Lernende und Weltlinge kontemplieren das [sensitive] Auge mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend, Nicht-Selbst. Sie kontemplieren das Ohr…, die Nase…, die Zunge…, den Körper…, sichtbare Objekte…, Töne…, Gerüche…, Geschmäcke…, berührbare Objekte…, die [Herz-] Grundlage mit Einsicht als unbeständig, unbefriedigend und Nicht-Selbst. Mit ihrem himmlischen Auge sehen sie sichtbare Objekte, mit ihrem himmlischen Ohr-Element hören sie Töne.

Die [Herz-] Grundlage steht mit den heilsamen Gruppen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

9. byā—aku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung, und zwar als Vorherentstehung: Man erfreut sich und ist verzückt von seinem [sensitiven] Auge; wenn man es als Objekt nimmt, entsteht Lust, falsche Ansicht, Zweifel, Unruhe und Leid. Man erfreut sich und ist verzückt von seinem Ohr…, von seiner Nase…, von seiner Zunge…, von seinem Körper…, von sichtbaren Objekten…, von Tönen…, von Gerüchen…, von Geschmäcken…, von berührbaren Objekten…, von der [Herz-] Grundlage; wenn man sie als Objekt nimmt, entsteht Lust … entsteht Leid.

Die [Herz-] Grundlage steht mit den unheilsamen Gruppen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

10. ku byā—ku

Ein heilsames Phänomen und ein kammisch neutrales Phänomen stehen mit einem heilsamen Phänomen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung, als Zusammenentstehung und Vorherentstehung: Eine heilsame Gruppe und die [Herz-] Grundlage stehen mit drei [heilsamen] Gruppen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen und die [Herz-] Grundlage stehen mit einer Gruppe durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen und die [Herz-] Grundlage stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

11. ku byā—byā

Ein heilsames Phänomen und ein kammisch neutrales Phänomen stehen mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Anwesenheits-Bedingung [auf vier Arten] in Beziehung: Zusammenentstehung, Nachherentstehung, Nahrung und Fähigkeit.

Zusammenentstehung: Die heilsamen Gruppen und die großen Elemente stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Nachherentstehung: Die heilsamen Gruppen und gegessene Nahrung stehen mit diesem Körper durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Die heilsamen Gruppen und die materielle Lebensfähigkeit stehen mit kamma-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

12. aku byā—aku

Ein unheilsames Phänomen und ein kammisch neutrales Phänomen stehen mit einem unheilsamen Phänomen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung, als Zusammenentstehung und Vorherentstehung: Eine unheilsame Gruppe und die [Herz-] Grundlage stehen mit drei [unheilsamen] Gruppen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Drei Gruppen und die [Herz-] Grundlage stehen mit einer Gruppe durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Zwei Gruppen und die [Herz-] Grundlage stehen mit [den anderen] zwei Gruppen durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

13. aku byā—byā

Ein unheilsames Phänomen und ein kammisch neutrales Phänomen stehen mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Anwesenheits-Bedingung [auf vier Arten] in Beziehung: Zusammenentstehung, Nachherentstehung, Nahrung und Fähigkeit.

Zusammenentstehung: Die unheilsamen Gruppen und die großen Elemente stehen mit Geist-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Nachherentstehung: Die unheilsamen Gruppen und gegessene Nahrung stehen mit diesem Körper durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung. Die unheilsamen Gruppen und die materielle Lebensfähigkeit stehen mit kamma-gezeugter Materie durch die Anwesenheits-Bedingung in Beziehung.

22. Abwesenheits-Bedingung (natthi paccaya)—7 Arten

1. ku—ku

Ein heilsames Phänomen steht mit einem [anderen] heilsamen Phänomen durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung: Vorhergehende heilsame Gruppen stehen mit nachfolgenden heilsamen Gruppen durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung. Durch die Abwesenheits-Bedingung stehen in Beziehung: Anpassung mit Reife, Anpassung mit Klärung, Reife mit dem Pfad, Klärung mit dem Pfad.

2. ku—byā

Ein heilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung: Heilsam steht mit Erscheinung durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung, Pfad mit Frucht, Anpassung mit der Frucht des Lernenden; wenn [ein Anāgāmī] aus dem [temporären] Erlöschungszustand austritt, das Heilsame [vierte arūpa-jhāna] auf der Grundlage von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung mit der Frucht-Erlangung.

3. aku—aku

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem [anderen] unheilsamen Phänomen durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung: Vorhergehende unheilsame Gruppen stehen mit nachfolgenden unheilsamen Gruppen durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung.

4. aku—byā

Ein unheilsames Phänomen steht mit einem kammisch neutralen Phänomen durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung: Unheilsam steht mit Erscheinung durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung.

5. byā—byā

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem [anderen] kammisch neutralen Phänomen durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung: Vorhergehende resultierende, kammisch neutrale Gruppen und funktionale, kammisch neutrale Gruppen stehen mit nachfolgenden resultierenden, kammisch neutralen Gruppen und funktionalen, kammisch neutralen Gruppen durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung.

Durch die Abwesenheits-Bedingung stehen in Beziehung: Bhavaṅga mit [beiden] aufmerkenden [Bewusstseins-Arten], funktionales [Bewusstsein] mit Erscheinung, beim Arahat Anpassung mit der Frucht-Erlangung; wenn [ein Arahat] aus dem [temporären] Erlöschungszustand austritt, das funktionale [vierte arūpa-jhāna] auf der Grundlage von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung mit der Frucht-Erlangung (phalasamāpatti).

6. byā—ku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem heilsamen Phänomen durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung: Aufmerken steht mit heilsamen Gruppen durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung.

7. byā—aku

Ein kammisch neutrales Phänomen steht mit einem unheilsamen Phänomen durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung: Aufmerken steht mit unheilsamen Gruppen durch die Abwesenheits-Bedingung in Beziehung.

23. Verschwundenseins-Bedingung (vigata paccaya)—7 Arten

—identisch mit der Abwesenheits-Bedingung (natthi paccaya)

24. Nicht-Verschwundenseins-Bedingung (avigata paccaya)—13 Arten

—identisch mit der Anwesenheits-Bedingung (atthi paccaya)