Saṃyutta Nikaya 1

Von den Devatas

18. Gewissenhaftigkeit

„Gibt es in der Welt einen Mann, mit Gewissenhaftigkeit bewehrt,
Der Tadel nicht zu fühlen braucht, wie ein edles Pferd die Peitsche?“

„Die da, am Leibe mit Gewissenhaftigkeit bewehrt, stets besonnen wandeln,
Die haben des Leidens Ende erreicht und wandeln eben auf unebenem Grund.“