Saṃyutta Nikaya 20

Gleichnisse

3. Die Familien

So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene zu Sāvatthī, im Jeta-Hain, im Kloster des Anāthapindika.

„Wie, ihr Mönche, Familien, in denen es viele Frauen und wenige Männer gibt, leicht von Räubern und Dieben angefallen werden können, ebenso auch, ihr Mönche, ist es mit einem Mönch, von dem die Güte, die Befreiung des Herzens, nicht entfaltet, nicht gestärkt wurde: leicht können ihn Unholde anfallen.

Wie, ihr Mönche, Familien, in denen es wenige Frauen und viele Männer gibt, nicht leicht von Räubern und Dieben angefallen werden können, ebenso auch, ihr Mönche, ist es mit einem Mönch, von dem die Güte, die Befreiung des Herzens, entfaltet und gestärkt wurde: nicht leicht können ihn Unholde anfallen.

Daher, ihr Mönche, sollt ihr so üben: ‚Die Güte, die Befreiung des Herzens, soll von uns entfaltet, gestärkt, zum Forderungsmittel, zur Grundlage gemacht, weitergeführt, gemehrt und gut vollendet werden.‘—So, ihr Mönche, habt ihr euch zu üben.“