Saṃyutta Nikaya 20

Gleichnisse

4. Das reiche Spendenmahl

So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene zu Sāvatthī, im Jeta-Hain, im Kloster des Anāthapindika.

„Wenn, ihr Mönche, einer am Morgen—am Mittag—am Abend ein reiches Spendenmahl gibt, so bringt dies doch größere Frucht: daß da einer am Morgen oder am Mittag oder am Abend den Gedanken der Güte entfaltet, sei es auch nur in geringem Ausmaß.

Daher, ihr Mönche, sollt ihr so üben: ‚Die Güte, die Befreiung des Herzens, soll von uns entfaltet, gestärkt, zum Forderungsmittel, zur Grundlage gemacht, weitergeführt, gemehrt und gut vollendet werden.‘—So, ihr Mönche, habt ihr euch zu üben.“