Saṃyutta Nikaya 22

Die Daseinsgruppen

25. Willensgier

So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene zu Sāvatthī, im Jeta-Hain, im Kloster des Anāthapindika.

Dort wandte sich der Erhabene an die Mönche: „Ihr Mönche!“—„Ja, o Herr“, antworteten jene Mönche dem Erhabenen. Der Erhabene nun sprach also:

„Was da, ihr Mönche, Willensgier zur Körperlichkeit ist, die gebet auf. In solcher weise wird diese Körperlichkeit aufgegeben sein, einer entwurzelten Palmyra-Palme gleichgemacht, zum Nimmersein gebracht, unfähig gemacht, künftig wieder zu entstehen.

Was da, ihr Mönche, Willensgier zum Gefühl ist—zur Wahrnehmung—zu den Gestaltungen—zum Bewußtsein, die gebet auf. In solcher Weise werden Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, Bewußtsein aufgegeben sein, einer entwurzelten Palmyra-Palme gleichgemacht, zum Nimmersein gebracht, unfähig gemacht, künftig wieder zu entstehen.“