Saṃyutta Nikaya 35

Salāyatana

236–237. Hand und Fuß I–II

Wenn, ihr Mönche, Hände da sind, gibt es Fassen und Lassen; wenn Füße da sind, gibt es Kommen und Gehen; wenn Glieder da sind, gibt es Einziehen und Ausstrecken; wenn ein Bauch da ist, gibt es Hunger und Dürsten: Ganz ebenso, ihr Mönche, steigt, wenn ein Auge da ist, durch Augberührung bedingt, innen Wohl und Wehe auf, steigt, wenn eine Zunge da ist, durch Zungenberührung bedingt, innen Wohl und Wehe auf, steigt, wenn ein Geist da ist, durch Geistberührung bedingt, innen Wohl und Wehe auf.

Wenn, ihr Mönche, keine Hände da sind, gibt es kein Fassen und Lassen; wenn keine Füße da sind, gibt es kein Kommen und Gehen; wenn keine Glieder da sind, gibt es kein Einziehen und Ausstrecken, wenn kein Bauch da ist, gibt es kein Hungern und Dürsten. Ganz ebenso, ihr Mönche, steigt, wenn kein Auge, keine Zunge, kein Geist da ist, kein durch Augberührung, Zungenberührung, Geistberührung bedingtes inneres Wohl und Wehe auf.“