Saṃyutta Nikaya 47

Pfeiler der Achtsamkeit

37. Wille

In Sāvatthi.

„Vier Pfeiler der Achtsamkeit gibt es, ihr Mönche. Welche vier? Da wacht, ihr Mönche, der Mönch beim Körper über den Körper, unermüdlich, klar bewußt, achtsam, nach Verwindung weltlichen Begehrens und Trübsinns.

Indem er so beim Körper über den Körper wacht, da schwindet ihm, was Wille zum Körper war, dahin. Durch Schwinden des Willens ist das Todlose verwirklicht.

Da wacht der Mönch bei den Gefühlen über die Gefühle, beim Bewusstsein über das Bewusstsein, bei den Geistesformationen über die Geistesformationen, unermüdlich, klar bewußt, achtsam, nach Verwindung weltlichen Begehrens und Trübsinns.

Indem er so bei den Gefühlen über die Gefühle, beim Bewusstsein über das Bewusstsein, bei den Geistesformationen über die Geistesformationen wacht, da schwindet ihm, was Wille zu den Gefühlen, zum Bewusstsein, zu den Geistesformationen war, dahin. Durch Schwinden des Willens ist das Todlose verwirklicht.