Saṃyutta Nikaya 55

Stromeintritt

18–19. Besuch bei den Göttern I–II

Zu einer Zeit weilte der Ehrwürdige Mahāmoggallāno zu Sāvatthi im Siegerwalde, im Garten Anāthapindikos. Dort nun verschwand der Ehrwürdige Mahāmoggallāno gleichwie ein kräftiger Mann den gebeugten Arm ausstrecken oder den ausgestreckten beugen kann, aus dem Siegerwalde und erschien bei den Göttern der Dreiunddreißig.

Da nun begab sich eine große Schar von Gottheiten der Dreiunddreißig zum Ehrwürdigen Mahāmoggallāno, begrüßte ihn und stellte sich zur Seite hin. Zu den ihm zur Seite stehenden Gottheiten der Dreiunddreißig sprach der Ehrwürdige Mahāmoggallāno also:

„Wie gut ist es, ihr Brüder, dem Erwachten, der Lehre, der Jüngerschaft mit unbeirrbarer Klarheit nachgefolgt zu sein und den Tugenden, die den Edlen lieb sind, nachgefolgt zu sein. So gelangen, ihr Brüder, manche Wesen von hier bei Zerfall des Korpers nach dem Tode auf gute Fährte, in himmlische Welt empor.“

„Gut ist es wahrhaftig, Herr Moggallāno, dem Erwachten, der Lehre, der Jüngerschaft mit unbeirrbarer Klarheit nachzufolgen und den Tugenden, die den Edlen lieb sind, nachzufolgen. Weil da manche Wesen dem Erwachten, der Lehre, der Jüngerschaft mit unbeirrbarer Klarheit nachgefolgt sind und den Tugenden, die den Edlen lieb sind, nachgefolgt sind, deshalb gelangen da manche Wesen von hier bei Zerfall des Körpers, nach dem Tode, auf gute Fährte, in himmlische Welt empor.“