Sutta Nipāta 5.18

(Pārāyan­atthuti­gāthā)

Ājita, Tissa-Metteyya, Punnaka und Mettagū,
Dhotaka und Upasīva, Nanda und auch Hemaka,

Todeyya, Kappa, diese zwei; und Jatukannī hochgelehrt,
Bhadrāyudha und Udaya, Posāla auch, der Priester dann,
Mogharāja, voller Scharfsinn, und Pingiya, der große Seher,—

Diese traten vor den Buddha; ihm, dem Seher mit vollkommenem Wandel
Fragen voller Tiefsinn stellend, nahten sie dem Höchsten Buddha.

Ihnen klärte der Erhabene wirklichkeitsgemäß die Fragen.
Freudig stimmte so der Muni durch die Antwort jene Priester.

Als sie vom Klargeäugten, dem Erwachten, vom Sohn der Sonne so erfreut,
Unter ihm, dem Höchsten Weisen, lebten sie den Heiligen Wandel.

Wer nun bei jeder dieser Fragen, wie vom Buddha sie erklärt,
Dem getreu in seinem Leben wandelt,
mag von diesem hin zum ‚Anderen Ufer‘ gehen.

Von diesem mag er gehen zum ‚Anderen Ufer‘,
wenn auf dem Höchsten Wege er sich übt.
Weil es ein Pfad ist, der zum ‚Anderen Ufer‘ führt,
daher spricht man vom ‚Weg zum Anderen Ufer‘.