Udāna 3.4

Nanda

Sāriputta

So habe ich gehört: Einst weilte der Erhabene bei Sāvatthi im Jeta-Haine, im Klostergarten des Anāthapindika. Damals aber saß in der Nähe des Erhabenen mit gekreuzten Beinen und gerade aufgerichtetem Körper der ehrwürdige Sāriputta, welcher sich rings mit klarer Besinnung gewappnet hatte. Es sah nun der Erhabene den ehrwürdigen Sāriputta, welcher sich rings mit klarer Besinnung gewappnet hatte, mit gekreuzten Beinen und gerade aufgerichtetem Körper in seiner Nähe sitzen.

Da tat der Erhabene, nachdem er erkannt, was dies zu bedeuten hatte, bei jener Gelegenheit folgenden feierlichen Ausspruch:

„Gerade wie ein felsiger Berg unbeweglich, festgegründet steht, so bleibt infolge der Vernichtung der Verblendung der Mönch wie ein Berg unerschüttert.“