Udāna 7.7

Das kleine

Das Verschwinden der Erscheinungswelt

So habe ich gehört: Einst weilte der Erhabene bei Sāvatthi im Jeta-Haine, im Klostergarten des Anāthapindika. Damals aber saß der Erhabene da, indem er sein Aufgeben dessen betrachtete, was man die Vorstellung der Erscheinungswelt nennt.

Da tat der Erhabene, nachdem er erkannt, was dies zu bedeuten hatte, bei jener Gelegenheit folgenden feierlichen Ausspruch:

„Wessen Verbleiben nicht in der Erscheinungswelt ist, wer gänzlich über Fessel und Hindernis hinauskam, den Weisen, der des ‚Durstes‘ ledig wandelt, ihn achtet die Welt samt ihren Göttern nicht gering.“